Zustimmung für die Position des BUND und des Nabu

Unter dem Titel „Gegenwind für die Landräte“ veröffentlichte die RNZ am 18.11. einen Beitrag zum Thema Regionalplanung im Rhein-Neckar-Raum. Im Artikel wird die Kritik der beiden Geschäftsführerinnen der BUND-Regionalgeschäftsstelle Rhein-Neckar-Odenwald und des Nabu Rhein-Neckar-Odenwald, Biance Räpple und Christiane Kranz im Zusammenhang mit geplanten Änderungen am Einheitlichen Regionalplan Rhein-Neckar ausgeführt. Aus Sicht des SPD-Ortsvereins Mühlhausen-Rettigheim-Tairnbach werden hier für die Region und die Gemeinde Mühlhausen wichtige Punkte genannt. Wir sind den Vertretern der Zivilgesellschaft für ihre Kritik an einer auf Expansion des Flächenverbrauchs und einer einseitig auf Wirtschaftsinteressen gerichteten Regionalplanung sehr dankbar! Politisch Verantwortliche sind gehalten sich mit dieser begründeten Kritik auseinanderzusetzen.

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Mobilität im ländlichen Raum - „Mikar Carsharing Neunsitzerbus für Mühlhausen"

In der letzten Gemeinderatssitzung stand ein wichtiger Punkt für die Mobilität unserer Bürgerinnen und Bürger auf der Tagesordnung: „Mikar Carsharing – Neunsitzerbus für Mühlhausen". Neben dem eigenen Auto und der Nutzung des öffentlichen Nahverkehres, sind Car-Sharing Projekte / Anbieter bereits ein beliebtes und wichtiges Mittel, um in Städten und Gemeinden die Möglichkeiten individueller Mobilität zu erweitern. Mit dem Anbieter „Mikar“ soll nun der Versuch unternommen werden, dieses Modell auch bei uns in der Gemeinde zu etablieren. Die Förderung einer weiteren Säule der Mobilität für die Gesamtgemeinde Mühlhausen war dabei für alle Gemeinderatsmitglieder ein wichtiges und unterstützenswertes Anliegen! Den beiden SPD-Gemeinderäten, Holger Schröder und Dominique Odar, war dabei auch wichtig, dass bei Beschlussfassung den Gemeinderatsmitgliedern alle Kostenposten, die hierdurch für die Gemeinde – und eben nicht für den Anbieter oder die Nutzer von Mikar – entstehen, bereits bei Beschlussfassung bekannt sind. Unterstützt wurden sie dabei von der Fraktion der Freien Wähler, die den Antrag auf Vertagung und Beschlussfassung nach Ermittlung des vollen Kostenumfangs stellten. Dieser Antrag wurde leider nicht von der Mehrheit der Mitglieder des Gemeinderates getragen. Letztlich wurde daher der Abschluss eines Kooperationsvertrages beschlossen und vom Bürgermeister und der Verwaltung zugesichert, dass der abgeschlossene Vertrag auch unter Kostengesichtspunkten für die Gemeinde genaustens geprüft werden wird.

Die SPD-Fraktion begrüßt die Erweiterung der Mobilität in Mühlhausen um eine weitere Säule, die schließlich einen weiteren Schritt in eine klimaneutrale Zukunft bedeutet. Dabei wird sich die SPD auch weiterhin dafür einsetzen, dass bei allen Entscheidungen die Interessen unsere Bürgerinnen und Bürger unter ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten beachtet werden.

Für die Gemeinderatsfraktion: Dominique Odar

Mit Highspeed in Richtung Zukunft

Wenn es nicht so wichtig wäre, könnten wir uns zurücklehnen und mal schauen was bei der Nachfragebündelung so passiert. Doch auch der Glasfaserausbau ist uns so wichtig, weshalb wir erneut, nach einer ersten Veröffentlichung in der Gemeinderundschau Nr. 41 (vom 14.10.2021), darüber informieren wollen. In der noch bis zum 18.12.2021 laufenden Nachfragebündelung entscheidet sich nun, ob wir als Gesamtgemeinde Mühlhausen die 40%-Marke knacken (momentan stehen wir bei 24%! (Stand: 15.11.2021)) und damit einen Breitbandausbau per Glasfaser in Mühlhausen, Rettigheim und Tairnbach möglich machen können.

Das Interesse am Thema scheint geweckt, wie eine erste Online-Veranstaltung der „Deutschen Glasfaser“ mit bis zu 285 Teilnehmer, die vielen (Großflächen-) Plakate und die Einrichtung eines Servicepunkts im Gemeindezentrum Mühlhausen (geöffnet jeden Freitag – übrigens während des Wochenmarkts – von 10:00 – 17:30 Uhr) belegen. Wir möchten alle Mitbürgerinnen und Mitbürger weiterhin dazu aufrufen, sich ernsthaft mit dem Thema zu beschäftigen und ihr Haus fit für die digitale Zukunft zu machen! Neben den bereits genannten Infomöglichkeiten stehen allen Interessierten auch die Vertriebsmitarbeiterinnen und Vertriebsmitarbeiter zur Verfügung, die noch 4 Wochen durch unsere Gemeinde ziehen werden. Darüber hinaus veranstaltet die „Deutsche Glasfaser“ am heutigen Donnerstag, den 18.11.2021 in Rettigheim um 18.00 Uhr (Gemeindezentrum St. Nikolaus, Bürgersaal, Malscher Str. 14) und in Mühlhausen um 20.30 Uhr (Bürgerhaus Mühlhausen, Bürgersaal, Schulstr. 6) weitere Infoabende in Präsenz. Bereits am 16.11.2021 fand eine solche Veranstaltung auch in Tairnbach statt. Hier soll es jeweils die Möglichkeit geben, direkt auch Nachfragen stellen zu können.

Die Deutsche Glasfaser realisiert den Breitbandausbau in der Gesamtgemeinde Mühlhausen als sog. „offenes Netz“. D.h., dass nach den ersten 24 Monaten kein Internetprovider ausgeschlossen wird. Jeder Internetprovider kann seinen Service als Dienstleister anbieten. Das unterbindet eine Monopolbildung und belebt wiederum den Wettbewerb.

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Bericht aus dem Gemeinderat: Investitionen in Abwasserentsorgung getätigt

Kläranlage Kronau (Bild: C.-C.-Lizenz: AZV Kraichbachniederung)

In der jüngsten Sitzung des Gemeinderats mögen, oberflächlich betrachtet, zwei „unscheinbare“ Tagesordnungspunkte behandelt worden sein, doch weit gefehlt! In Punkto Regenüberlaufbecken (kurz RÜB) und der Erweiterung der Kläranlage in Kronau (dorthin entwässert der OT Rettigheim seine Abwässer) standen zwei wichtige Entscheidungen an. Gemäß dem Wassergesetz für Baden-Württemberg (kurz WG) §46 ist nämlich die Gemeinde dafür zuständig, dass Abwässer beseitigt werden. Somit stellt dies eine Pflichtaufgabe dar, der sich kommunale Regie- oder Eigenbetriebe stellen müssen. Diese sorgen dafür, dass das Abwasser geklärt und entsprechend den gesetzlichen Umweltschutzbestimmungen aufbereitet wird, bevor es in Flüsse oder die Vorfluter entsorgt wird.

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Über den Umgang mit Veränderungen – auch in Mühlhausen

Auch in der Gemeinde Mühlhausen muss nachgedacht werden wie notwendige Veränderungen insgesamt, aber besonders im Zusammenhang mit dem Klimaschutz, bewältigt werden sollen. Keine der politischen Parteien möchte seinen Anhängern einen Verzicht auf bereits erreichten Wohlstand und Lebensqualität zumuten, da ist man sich schnell einig. Man muss jedoch wahrnehmen, dass nach Jahrzehnten des Zauderns und Zögerns, der Beschwichtigungen und des Aussitzens nun schnelles und wirkungsvolles Handeln dringend erforderlich ist.

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Aus der Arbeit des Gemeindesrats: Architektenwettbewerb für die Grundschule Tairnbach

Im Mai 2020 bereitete der Gemeinderat mit seiner einstimmigen Grundsatzentscheidung den Weg dafür, dass die Grundschule in Tairnbach an zentraler Stelle neu errichtet werden soll. In der jüngsten Gemeinderatssitzung präsentierte nun das Städteplanungsbüro Sternemann & Glup den Ausschreibungstext für diesen Neubau. Bereits seit einiger Zeit beschäftigen sich die Schulbaukommission, der Ortschaft- und Gemeinderat, die Verwaltung, das Kollegium, sowie das Planungsbüro selbst mit diesem Vorhaben. Für die dort geleistete (Vor-) Arbeit danken wir sehr!

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„Große und kleine Politik“ – Balance zwischen Wandel und Kontinuität

Auch die Gemeinde Mühlhausen kann aus dem Ausgang der Bundestagswahl lernen. Dazu gehört sicher, dass eine Politik, die den Machterhalt in das Zentrum des Handels stellt, der gesellschaftlichen Verantwortung nicht gerecht wird. Werden die Bürgerinnen und Bürger dem bewusst, scheitert sie nicht nur vor der Realität, sondern irgendwann auch vor der Wahlurne, und wenn dies 16 Jahre dauern mag.

Eine Politik, die vornehmlich dem Machterhalt dienen soll, zeigt wenig oder kein Interesse an grundlegenden Fragen zur zukünftigen Entwicklung, geschweige denn an Vorstellungen zu ihrer Gestaltung. Während in modernen Gesellschaften eine antizipative Politik erforderlich wäre, d.h. eine Politik, die gedanklich Entwicklungen vorwegnimmt und dadurch Probleme früher zu erfassen und zu lösen vermag, konzentriert man sich auf die Sicherung der Macht. Es soll sich möglichst nichts ändern, andernfalls geraten Machtstrukturen und Positionen ins Wanken. Die Vision einer Zukunft erschöpft sich hier typischerweise in technischer Modernisierung (Digitale Infrastruktur, Lufttaxi ...). Vorstellungen hingegen von einem anderen Zusammenleben, von einer gerechteren sozialen Ordnung oder Ideen einer ökologischen Wirtschaftsordnung interessieren hier nicht. Typisch ist denn auch als Partei sich zunächst gegen Ideen zu stellen und erst bei nachhaltig eindeutigen Meinungsumfragen im Nachhinein sich zu bemühen ein Thema zu besetzen. Was dann als „Bürgernähe“ hervorgehoben wird, ist jedoch lediglich Opportunismus. Besonders deutlich wird dies bei konservativen Parteien und dem Thema Klimaschutz, dies zeigt sich gleichwohl auf allen politischen Ebenen. Ein kleiner Streifzug durch die Politik der letzten Jahrzehnte illustriert das.

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Bebauungsplan „Kelteräcker“ in Tairnbach

Quelle: Gemeinde Mühlhausen

Große Politik spiegelt sich auch in kleiner Politik wider, wenn es darum geht zentrale Anforderungen einer sozial-ökologischen Wende umzusetzen. Jeder Flächennutzungs- und Bebauungsplan bedeutet eine rechtliche Festsetzung von Regeln hinter denen jedoch eher unausgesprochene Gewohnheiten des Umgangs mit Natur und Umwelt stehen. Wenn mittlerweile alle im Bundestag vertretenen Parteien (außer der AfD) die Notwendigkeit einer derartigen sozial-ökologischen Wende eingesehen haben, dann heißt das auch für die Gemeinde Mühlhausen bei der Diskussion um Bebauungspläne sich folgende Fragen zu stellen:

Wie wollen wir mit dem knappen Gut Boden und Naturraum umgehen? Wie können wir verantwortungsvoll Wohnraum schaffen, einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und zugleich gemeinwohlorientiert Wohnungsbau betreiben? Welche Handlungsspielräume haben wir als Gemeinde zur sozial-ökologischen Wende?

Der Bebauungsplan „Kelteräcker“ in Tairnbach, sowie weitere Aufrufe zur Erstellung bzw. Überarbeitung von Bebauungsplänen sollte dazu führen alte Gewohnheiten zu überprüfen und diese Fragen zu beantworten. Damit die Gemeinderätinnen und Gemeinderäte über die hierfür erforderlichen Kenntnisse verfügen bzw. sich nochmals dazu vergewissern können, schlug unser Fraktionsmitglied Dominique Odar für die SPD vor, einen Informationsabend (oder auch während der GR-Klausur) für alle Gemeinderätinnen und Gemeinderäte durchzuführen. Wir würden uns freuen, wenn der Bebauungsplan „Kelteräcker“ Anlass dazu geben würde, die Handlungsspielräume der Gesamtgemeinde Mühlhausen zur sozial-ökologischen Wende auszuloten und ihre gewählten Vertreterinnen und Vertreter das Anliegen einer Informationsveranstaltung unterstützen würden.

Für die SPD: Michael Mangold, Holger Schröder

Mobile Luftfilter für Mühlhausens Schulen – größerer Gesundheitsschutz & Hoffnung auf Präsenzunterricht

Bei der jüngsten Gemeinderatssitzung konnten alle Ratsmitglieder der Beschlussvorlage der Verwaltung folgen und sprachen sich für die Beschaffung mobiler Luftfilteranlagen an den Grundschulen in Rettigheim, Mühlhausen und Tairnbach, sowie auch für die Klassenräume 5 und 6 der GMS Mühlhausen, aus! Zusätzlich wird für die Grundschule in Rettigheim eine stationäre Luftfilteranlage eingebaut. Umso erfreulicher, dass die Verwaltung mit einem weitergehenden Beschluss dazu ermächtigt wurde, zeitnah, die in der Sitzung präsentierten Geräte der AVR, zu beschaffen. Im folgenden veröffentlichen wir die Stellungnahme des SPD-Fraktionsvorsitzenden Holger Schröder:

„Sehr geehrter Herr Bgm. Spanberger, werte Ratskolleginnen und Kollegen, liebe Mitarbeiter der Gemeinde, liebe Eltern, liebe LehrerInnen, liebe Pädagogen.

Bei diesem so wichtigen Tagesordnungspunkt fällt mir zugleich ein Zitat von Johannes Rau ein. Etwas abgewandelt lautet dieses:

»Wir, als Kommunalpolitiker, müssen Politik für all diejenigen machen, die Solidarität brauchen. Zugleich müssen all diejenigen einbezogen werden, die bereit sind Solidarität zu geben.«

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Luftfilter für ALLE Mühlhäuser Schulen!

Wir als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sind sehr froh, dass bei der jüngsten Gemeinderatssitzung alle Ratsmitglieder der Beschlussvorlage der Verwaltung folgen konnten und nun für die Grundschulen in Rettigheim, Mühlhausen und Tairnbach, sowie auch für die Klassenräume 5 und 6 der GMS Mühlhausen, mobile Luftfiltergeräte angeschafft werden! Zusätzlich wird für die GS in Rettigheim eine stationäre Luftfilteranlage eingebaut. Die dann freiwerdenden mobilen Anlagen können an anderer Stelle eingestetzt werden.

Für die SPD ist klar, dass es nun an der Zeit ist, dass sich unsere Solidarität auch auf unsere Kinder erstreckt! Lange galt es für viele als selbstverständlich, dass Infektionen – wo immer möglich – vermieden, Inzidenzen gedrückt und Solidarität gegenüber Risikogruppen, medizinischem Personal und Älteren gezeigt wurde.

Doch nach vollen Stadien und Maskendeals änderte sich etwas im Denken vieler Mütter und Väter. JETZT sind die Kinder an der Reihe!

Bereits in den vergangenen Vorberatungen hatte sich die SPD bereits frühzeitig für den Einsatz von Luftfiltern an unseren Schulen ausgesprochen und viele Gespräche geführt. Umso erfreulicher, dass die Verwaltung mit diesem Beschluss nun ermächtigt werden konnte, zeitnah - die in der Sitzung präsentierten Geräte der AVR - zu beschaffen.

Eine ausführliche Berichterstattung zu diesem Punkt, sowie die konkrete Begründung, warum wir diese Ausgaben für absolut wichtig halten, folgt.
 

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News-Ticker

Tag der Pressefreiheit: Wir schützen Journalist:innen und stärken die Medienvielfalt. Martin Rabanus, kultur- und medienpolitischer Sprecher: Am Tag der Pressefreiheit zeichnet sich eine desolate Entwicklung für Journalist:innen weltweit ab. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert deshalb konsequenten Schutz und eine Digitalsteuer, die den Medienstandort Deutschland und Europa sichert. "Am Tag der Pressefreiheit geht es um mehr als um… Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit weiterlesen

01.05.2026 15:23
Armand Zorn zum Tankrabatt.
Wir entlasten schnell und spürbar Über die befristete Senkung der Energiesteuer ist es möglich, sehr schnell jene spürbar zu unterstützen, die es dringend brauchen. Jetzt kommt es darauf an, dass die Mineralölkonzerne die Steuersenkung an die Verbraucher:innen weitergeben und die Preise entsprechend senken. Mit der weiteren Schärfung des Kartellrechts muss rasch der dritte Teil unseres… Armand Zorn zum Tankrabatt weiterlesen

Die SPD ruft zur Teilnahme an den diesjährigen Kundgebungen des DGB zum Tag der Arbeit am 1. Mai auf. Ganz im Sinne des diesjährigen Mottos "#GEMA1NSAM - Für gute Arbeit" kämpft die SPD an der Seite der Gewerkschaften für eine Entlastung der Beschäftigten und eine sichere Rente, für mehr Tarifbindung, einen höheren Mindestlohn und eine… Zum Tag der Arbeit: SPD-Spitze an der Seite der Gewerkschaften weiterlesen

Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung.  Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. "Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen