09.07.2021 in Veranstaltungen

Talk im Bahnhof: Lars Castellucci diskutierte mit Bischof Stephan Ackermann über sexualisierte Gewalt

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci diskutierte beim Auftakt seiner neuen Veranstaltungsreihe „Talk im Bahnhof“ mit dem Missbrauchsbeauftragten der Deutschen Bischofskonferenz, dem Trierer Bischof Stephan Ackermann und Daniela Ordowski, der Bundesvorsitzenden der Katholischen Landjugendbewegung Deutschland.  

„Ich freue mich sehr, dass wir heute zu Gast im Theater im Bahnhof in Dielheim sein dürfen. Als Beauftragter für Kirchen- und Religionsgemeinschaften der SPD-Bundestagsfraktion und als Christ habe ich viele Fragen mitgebracht“, sagte Castellucci zur Begrüßung.

Nach einem Streifzug durch Bischof Ackermanns Werdegang kam Castellucci auf das beherrschende Thema des Abends zu sprechen: die Fälle von sexualisierter Gewalt in der katholischen Kirche. „Die Ohnmacht, die die Betroffenen empfinden, ist nur sehr schwer erträglich. Verstehen Sie, dass Menschen, die diese schrecklichen Erfahrungen gemacht haben, das Vertrauen in die Kirche verloren haben? Und das die Aufklärung, die Sie nun im elften Jahr mitverantworten, daran wenig geändert hat?“

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13.06.2021 in Veranstaltungen

NaturFreunde zu Gast in Mühlhausen

„Berg frei!“

Die Naturfreunde Deutschlands veranstalten vom 12. Mai bis 4. Juli 2021 eine große Friedenswanderung von Hannover bis an den Bodensee. Unter dem Motto „Frieden in Bewegung“ wollen sie dabei auf die aktuellen friedenspolitischen Entwicklungen aufmerksam machen. Am Donnerstag, den 10. Juni konnte der SPD-Ortsverein die Wandergruppe am Wasserspielplatz in Mühlhausen mit Speis und Trank empfangen und die Gelegenheit nutzen, um nach langer Pause wieder gemeinsam über politische Themen zu diskutieren. Der aufgestaute Diskussionsbedarf, aber auch schlicht die Freude wieder politische Gemeinsamkeit zu pflegen, waren sicher mitverantwortlich für die schließlich große Gruppe, die sich am Wasserspielplatz einfand. Im Anschluss an die Begrüßung durch den Ortsvereinsvorsitzenden Holger Schröder, hieß auch Bürgermeister Jens Spanberger die Wandergruppe in Mühlhausen willkommen und stellte die Gemeinde Mühlhausen vor. Sie kennzeichne sich durch eine hohe Lebensqualität, da eine vielfältige und attraktive Naturumgebung, gleichermaßen wie eine gute Anbindung an einen prosperierenden Wirtschaftsraum gegeben sei.

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01.05.2021 in Veranstaltungen

Digitales Zukunftsgespräch: „In Würde alt werden. Wie wir den Pflegenotstand abwenden.“

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci diskutierte in seiner Veranstaltungsreihe „Zukunftsentwürfe“ mit Expertinnen aus der Pflegebranche über das Thema „In Würde alt werden. Wie wir den Pflegenotstand abwenden.“

Mit dabei waren Heike Baehrens, Pflegebeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, Ute Ritzhaupt, Leiterin der Ökumenischen Hospizhilfe in Wiesloch, Anke Schroth, Geschäftsführerin des Alten- und Pflegeheims „Haus Schönblick“ in Dielheim, Andrea Senn-Lohr, Schulleiterin des Bildungszentrums Gesundheit (BZG) in Wiesloch, Chiara Berg, Auszubildende am BZG und Regina Glockmann, Vorsitzende des Fachbereichs Gesundheit bei Ver.di, Krankenschwester und Personalratsvorsitzende der Uniklinik Heidelberg.

09.03.2021 in Veranstaltungen

Late-Night-Talk mit Kevin Kühnert

Die Landtagskandidatin Andrea Schröder-Ritzrau hat sich am vergangenen Sonntag, den stellv. Vorsitzender der SPD, Kevin Kühnert, live in ihr Wohnzimmer zugeschaltet. 

Jaric Krumpholz, ihr Zweitkandidat, war ebenfalls zu Gast und die drei sprachen über das Zukunftsprogramm der SPD – eine soziale und ökologische Zukunft mit einem politischen Programm für alle. Die Talkrunde kann hier auf YouTube nochmals angesehen werden.

26.02.2021 in Veranstaltungen

„WICHTIG. JETZT ZUR SACHE“: Digitalisierung in der Bildung, aber wie?

Die Onlineveranstaltung zum "Nachschauen" finden Sie hier:

26.02.2021 in Veranstaltungen

Lobbacher Gespräche: Impfen - und alles ist gut?

Die Onlineveranstaltung zum "Nachschauen" finden Sie hier:

26.02.2021 in Veranstaltungen

„WICHTIG. JETZT ZUR SACHE“: Schulchaos beenden!

Die Onlineveranstaltung zum "Nachschauen" finden Sie hier:

 

18.02.2021 in Veranstaltungen

Sascha Binder, MdL und Generalsekretär der SPD Baden-Württemberg zu Gast beim virtuellen Live-Format

Sascha Binder, MdL und Generalsekretär der SPD Baden-Württemberg war am Sonntag bei der Landtagskandidatin Andrea Schröder-Ritzrau in ihrer online Diskussionsrunde ‘Wichtig. Jetzt zur Sache.‘ zu Gast. Schulsozialarbeit, Bezahlbarer ÖPNV, kostenfreie KiTas waren nur ein paar der angesprochenen Themen.

Der Talk behandelte vor allem die aktuelle Lage und die Frage, was nach der Landtagswahl passieren muss. Was will die SPD tun, wenn sie Teil der nächsten Landesregierung wird? Den Ausbau von Schulsozialarbeit als wichtigen Pfeiler im Bildungssystem benannte Jaric Krumpholz, Zweitkandidat der SPD im Wahlkreis 37. Hierbei ist es notwendig als Land die Kommunen nachhaltig und langfristig zu unterstützen und ihnen damit die Sicherheit zu geben, entsprechende Programme am Laufen halten zu können und, wo notwendig, Stellen zu schaffen.

Auch wurde die Wichtigkeit von bezahlbarem öffentlichen Nahverkehr für die Menschen im Land betont, unabhängig von Alter, Beschäftigung oder Größe des Portemonnaies. Daher ist „neben besserer Taktung und Streckenausbau eben auch das 365€ Ticket ein wichtiger Schritt hin zur Verkehrswende“, erklärt Sascha Binder MdL und merkte an, dies sei ein wichtiges Ziel des Wahlprogrammes der SPD für die aufkommende Landtagswahl am 14. März.

„Mit den Gebührenfreien KiTas wollen wir vor allem auch junge Familien entlasten, die nicht zu den Spitzenverdienern gehören“, ließ Andrea Schröder-Ritzrau weiter im Gespräch verlauten. Diese institutionelle Hilfe vom Land ist wichtig, damit wir für die Menschen gleichwertige Lebensbedingungen schaffen. Unmöglich sei das nicht „wie 12 andere Bundesländer zeigen“, betonte Sascha Binder. Gleiches gelte für Wohnraum, der in vielen Teilen Baden-Württembergs kaum bezahlbar sei.

Diese und viele weitere Themen, wie zum Beispiel die Frage nach dem Wahlrecht für jüngere Menschen wurden in dem etwa einstündigen Gespräch behandelt. Wer die Veranstaltung noch einmal ansehen möchte, findet diese auf der Facebook-Seite und dem YouTube Kanal von Andrea Schröder-Ritzrau.

02.02.2021 in Veranstaltungen

Landtagskandidatin Andrea Schröder-Ritzrau diskutierte online mit Lothar Binding über das Wahlprogramm der SPD

Arbeit, gute Bildung, Gesundheit/Pflege, Wohnen und Klimaschutz sind die fünf großen und wichtigen Themen im Wahlprogramm der SPD für die Landtagswahl am 14. März. Um diese Schwerpunkte ging es am Mittwochabend bei der Online-Diskussion „Wichtig. Zur Sache jetzt“. Gemeinsam mit Lothar Binding, SPD-Bundestagsabgeordneter für Heidelberg und Finanzexperte der Bundestagsfraktion, Elisabeth Krämer, Gemeinderätin in Walldorf sowie Jaric Krumpholz, Gemeinderat in Dielheim und Zweitkandidat für die Landtagswahl, diskutierte die SPD-Landtagskandidatin Andrea Schröder-Ritzrau online über ihre Schwerpunkte für den Landtag. Dabei stellten die Zuschauerinnen und Zuschauer Fragen.

Zunächst ging es um die Corona-Hilfen für Unternehmen und Solo-Selbständige und wer diese bezahlen soll. Lothar Binding machte klar: „Es kann nicht sein, dass eine Hilfe, die November- und Dezember-Hilfe heißt, im Januar immer noch nicht bei den Betroffenen angekommen ist. Da ist einiges schief gelaufen, unter anderem bei der Programmierung im Wirtschaftsministerium. Aber ich weiß, die Auszahlungen laufen“. Das Finanzkapitel im Wahlprogramm der SPD Baden-Württemberg bewertet der Experte als sehr gut. Es beinhalte wichtige Investitionen in Bildung, Digitalisierung und Umweltschutz.

Andrea Schröder-Ritzrau und Jaric Krumpholz berichteten, was ihnen besonders wichtig ist. Krumpholz betonte: „Für mich stehen klar die jungen Menschen im Vordergrund, die gerade in der Corona-Krise zu wenig beachtet werden. Mir sind deshalb eine Absenkung des Wahlalters, eine bessere Ausrichtung von Lehrplänen am richtigen Leben und Klimaschutz besonders wichtig.“  Schröder-Ritzrau ergänzte: „Deshalb setzen wir uns für einen kostenlosen und ausgebauten öffentlichen Nahverkehr ein. Hier gehen wir sogar noch einen Schritt weiter als das Wahlprogramm, dass ein 365 Euro Ticket fordert.“

Schröder-Ritzrau betonte, dass man auch weiterhin an der Forderung gebührenfreier Kinderbetreuung festhalte. „Unsere Gemeinden sind finanziell unterschiedlich aufgestellt und wir brauchen gleichwertige Lebensbedingungen für junge Familien.“ Eine weitere Frage aus dem digitalen Publikum betraf die Pläne der SPD für die Schulen in Baden-Württemberg. Hier setzt das Wahlprogramm auf ein zweigliedriges Schulsystem mit Gymnasium und Gemeinschaftsschule. Außerdem sollen Schulen personell besser ausgestattet werden. Dazu gehören multiprofessionelle Teams mit Pädagogen, Schulsozialarbeit und IT-Fachleuten. Das Ganztagsangebot soll stark erweitert werden. Das ist auch  Jaric Krumpholz wichtig, der als angehender Sozialarbeiter weiß, wie wichtig diese für die Schulen sind. Andrea Schröder-Ritzrau betonte, dass sie zur Gemeinschaftsschule stehe: „In meinem Wahlkreis gibt es einige ganz hervorragend arbeitende Gemeinschaftsschulen - Dielheim, Mühlhausen, St. Leon-Rot, Wiesloch und Leimen kommt dazu - mit sehr zufriedenen Familien und Kindern. Eine Gemeinschaftsschule für alle soll es aber nicht geben.“ Auch hinter den Realschulen steht die Landtagskandidatin ausdrücklich! "Hier kenne ich einige Realschulen vor Ort, die einen hervorragenden Job machen. Eine umetikettierung halte ich hier für nicht sinnvoll", so Schröder-Ritzrau weiter.

Eine weitere Frage gab es zu den Möglichkeiten von finanziell „klammen“ Kommunen, bezahlbaren Wohnraum zu bauen. Dieser Punkt ist auch im Wahlprogramm der Sozialdemokraten für den 14. März enthalten. Mit einer Landeswohnraumgesellschaft BW als landeseigener GmbH will man als Partner für die Kommunen bis 2026 500.000 neue Wohnungen errichten.

21.07.2020 in Veranstaltungen

10. Lobbacher Gespräche über „Deutschland und Covid-19“ erstmals online

Die SPD-Ortsvereine aus dem Kleinen Odenwald und Kraichgau bringen gerne spannende Themen und Menschen zusammen - üblicherweise in der Lobbacher Manfred-Sauer-Stiftung. Coronabedingt konnte die Veranstaltung "Deutschland und Covid-19" mit Prof. Karl Lauterbach diesmal aber nur virtuell stattfinden und so wurden die 10. Lobbacher Gespräche zeitgleich über Zoom und YouTube ausgestrahlt. Ausgangspunkt war die Lock-down-Situation, gekennzeichnet durch Ausgangs-, Kontakt-, Reise- und Berufseinschränkungen. Was mit einzelnen Lungenerkrankungen im chinesischen Wuhan begann, wuchs sich zu einer weltweiten Pandemie aus mit über 12 Millionen Infizierten und mehr als 500.000 Toten. "Wir müssen deshalb jetzt Maßnahmen ergreifen, um eine möglicherweise im Herbst drohende zweite Welle gut bewältigen können“, mahnten SPD-Gesundheitsexperte Prof. Dr. Karl Lauterbach und sein Bundestagskollege Lars Castellucci.

Initiator Reinhard Aldag erinnerte zu Beginn daran, dass über den Erreger nach wie vor wenig bekannt sei und weder auf Therapien noch auf einen erprobten Impfstoff zurückgegriffen werden könne. Diese Unsicherheit schlug sich auch in den Diskussionen über Strategien und wirksame Schutzmaßnahmen nieder, über die bis heute gerade in den Sozialen Medien intensiv gestritten wird. Mit Karl Lauterbach war man sich einig, dass man bisher die Krise gut gemeistert habe. „Wir haben Glück gehabt“, sagte der SPD-Gesundheitsexperte mit Blick darauf, dass die Pandemie zu einem Zeitpunkt nach Deutschland geschwappt sei, als jeder durch die „bestürzenden Bilder aus Italien“ die Gefahr unmittelbar vor Augen hatte. So seien die Deutschen mental gut vorbereitet und vor allem bereit gewesen, die Maßnahmen der Regierung mitzutragen.

Trotz der mittlerweile verständlichen Corona-Verdrossenheit appellierte Lauterbach eindringlich, jetzt weder übermütig noch nachlässig zu werden. Zwar gebe es mittlerweile rund 140 Studien zu Impfstoffen, aber eben noch nicht den zugelassenen Impfstoff. Es gelte daher noch immer das Gebot, sich und andere so weit als möglich durch Hygiene und Abstand zu schützen, damit die Zahl schwerer (Folge-)Erkrankungen so gering wie möglich gehalten werden könne. Niere, Herz und Gehirn sind neben der bekannten Lungenentzündung am meisten betroffen, weil das Virus wichtige Blutgefäße in den Organen angreift und zu Entzündungen führt.

Von Massentests hält Lauterbach nichts, wohl aber von Tests bei Berufsgruppen, die mit vielen Menschen in Kontakt kommen: Erzieher, Pflegepersonal, Lehrkräfte zum Beispiel. In der Rückkehr zum Regelbetrieb an Schulen sieht der Gesundheitsexperte der SPD insoweit eine Gefahr, da dort gedrängt zu viele Menschen zusammenkommen. In Räumen sei nämlich die Infektionsgefahr 20 Mal höher als im Freien und sie steigere sich enorm, wenn ein Superspreader mit 100-fach höherer Viruslast darunter sei. Mit den Viren benetzte Aerosole stehen stundenlang in der Luft. Um diese auseinanderzuwirbeln, müssen auch an kalten Tagen Räume ständig gründlich gelüftet werden.

Die vom Wahlkreisabgeordneten Dr. Lars Castellucci souverän moderierte Diskussion ergab unter den mehr als 150 Zuschauern, dass 45 % das digitale Format wegen vieler neuer Erkenntnisse „hervorragend“ und 31 Prozent sie immerhin gut fanden. Daher ist eine Wiederholung nur zu wahrscheinlich, ließ SPD-Kreisvorsitzender Thomas Funk in seinem Schlusswort anklingen: „Es hat sich gezeigt, dass ein solch virtuelles Angebot eine gute Ergänzung zu den Lobbacher Gesprächen sein kann.“

SPD Rhein-Neckar

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Die SPD spricht sich für Bärbel Bas als künftige Bundestagspräsidentin aus. Auch Rolf Mützenich war für den Posten gehandelt worden - er bleibt nun Fraktionschef der Sozialdemokraten. weiterlesen auf spiegel.de

15.10.2021 17:24
SONDIERUNGEN ERFOLGREICH.
"AUFBRUCH UND FORTSCHRITT FÜR DEUTSCHLAND" Die Sondierungen zwischen SPD, Grünen und FDP sind erfolgreich abgeschlossen. Auf Grundlage eines 12-seitigen Ergebnispapiers sollen jetzt formale Koalitionsverhandlungen folgen. "Aufbruch und Fortschritt" seien möglich, fasste SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz zusammen. In zehn Kapiteln haben die Verhandlerinnen und Verhandler die Verabredungen aus den Sondierungsgesprächen skizziert. "Als Fortschrittskoalition können wir die Weichen

Die SPD in Mecklenburg-Vorpommern will mit der Linkspartei Koalitionsverhandlungen aufnehmen. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, die mit ihrer SPD Ende September die Landtagswahl klar gewonnen hatte, kündigte am Mittwoch Koalitionsverhandlungen mit der Linken an. "Wir sehen in der Linkspartei eine Partnerin, mit der wir unser Land gemeinsam voranbringen können. Uns geht es um einen Aufbruch 2030, mit

Nach den ersten Sondierungsrunden für ein Ampel-Bündnis zeigt sich SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil zuversichtlich für die weiteren Gespräche. Bis Freitag soll jetzt eine Entscheidungsgrundlage für die Aufnahme formaler Koalitionsverhandlungen erarbeitet werden. Gemeinsam mit FDP-Generalsekretär Volker Wissing und dem Politischen Geschäftsführer der Grünen Michael Kellner zog Klingbeil am Dienstag eine positive Zwischenbilanz. Die "intensiven Gespräche" der vergangenen