Gemeinderatswahl

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl sind:

aus dem Wohnbezirk Mühlhausen
1 Dominique Odar
2 Ali Kaygusuz
3 Ulrike Beckhaus

aus dem Wohnbezirk Rettigheim
1 Holger Schröder
2 Yavuz Yazgan
3 Dr. René Seelieb
4 Ruth Bolten-Klar

Für den Ortschaftsrat Tairnbach
1 Wolfgang Hassfeld
2 Rita Kipphan

 

Dominique Odar

36 Jahre, Rechtsanwältin. „Wir gestalten unser ‚Mühlhausen der Zukunft‘, deshalb ist mir wichtig, dass auch die Interessen von Jugendlichen starke Berücksichtigung finden und die Gemeinde auf Augenhöhe gemeinsam mit den Bürger*innen gestaltet wird. An Mühlhausen gefällt mir besonders das Leben im landschaftlich reizvollen Kraichgau sowie die Bodenständigkeit, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit der Menschen.

 

Ali Kaygusuz

32 Jahre, Fertigungsplaner. „Eine breite und gute Jugendförderung ist mir wichtig. Deshalb möchte ich mich dafür einsetzen, dass die Angebote und Teilhabemöglichkeiten für Jugendliche gestärkt werden.“

 

Ulrike Beckhaus

64 Jahre, Kauffrau. Sie meint: „Ich liebe den Kraichgau weil er mich an meine Heimat in Unterfranken erinnert. Als wir vor 20 Jahren nach Mühlhausen kamen gab es noch kleine Geschäfte, Bäcker, Metzger, Bekleidung, Restaurants... und viel Verkehr durch den Ort. Der Verkehr hat sich durch die Umgehungsstraße verlagert – was für ein Glück. Die Geschäfte sind bis auf wenige Ausnahmen verschwunden – was für ein Unglück. Ist das jetzt Fortschritt oder Rückschritt? Wir müssen gemeinsam überlegen wie wir ein zukunftsorientiertes Vorwärts für eine liebenswerte Gemeinde gestalten wollen

 

Holger Schröder

36 Jahre, Realschullehrer. Vater von zwei Töchtern. Vertrauensmann der GEW, Schöffe am Amtsgericht Wiesloch, Mitglied örtlicher Vereine, des NABU und TSV Rettigheim, Tischvater zur Vorbereitung auf die Erstkommunion, Mitglied des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold, Bund aktiver Demokraten e.V. „‘Die Qualität einer Kommune erkennt man daran, wie sie mit ihren Schwächsten umgeht.‘ (nach J. F. Kennedy) Ich setze mich dafür ein, dass Familien endlich entlastet werden. Deshalb muss die Kita gebührenfrei sein! Die Schulen in allen Ortsteilen gilt es zu erhalten und weiter zu stärken. An Mühlhausen finde ich das kulturelle und sportliche Angebot für Kinder und Jugendliche wie auch für Erwachsene liebenswert. Das bürgerschaftliche Engagement in vielen Vereinen zeichnet unsere Gemeinde in besonderem Maße aus.“

 

Yavuz Yazgan

38 Jahre, Leiter eines Instandhaltungscenter. „Ich setze mich für Mühlhausen dafür ein, dass Integration richtig verstanden wird. An unserer Gemeinde schätze ich die Ortsstrukturen mit der Verbindung der Ortschaften Rettigheim und Tairnbach.“

 

René Seelieb

44 Jahre, Lehrer. „Mir ist wichtig, das Leben in der Gemeinde aktiv mitzugestalten, so dass man sich auch weiterhin wohlfühlen kann. Gut und liebenswert finde ich, dass man nette und freundliche Leute trifft und immer etwas los ist. Man wohnt ländlich und doch mittendrin.“

 

Ruth Bolten-Klar

58 Jahre alt, Diplom-Verwaltungswirtin. „Mir ist die soziale Gerechtigkeit wichtig, ein starkes Europa ohne Grenzen, der Zusammenhalt innerhalb Europas, besserer Umweltschutz. An Mühlhausen/Rettigheim gefällt mir die Lage, das Leben zwischen Wald und Weinbergen. Der ÖPNV müsste noch deutlich verbessert werden, damit man das Auto wirklich nicht mehr benötigt.“

 

Wolfgang Hassfeld

62 Jahre, verheiratet, 2 Kinder. „Beruflich bin ich als Projektplaner bei der HDM tätig. Mitglied in örtlichen Vereinen. Mir ist es ein besonderes Anliegen, mich für eine funktionierende Dorfgemeinschaft einzusetzen. Das beginnt mit optimalen Einrichtungen für unsere Kinder, im Kindergarten und in der Grundschule. Auch für Jugendliche ist es dringend notwendig, gute Angebote und Treffpunkte anzubieten. Ebenso wichtig ist es für mich, Senioren ein lebenswürdiges Miteinander zu ermöglichen. Das bedeutet, so lange wie möglich selbstbestimmt leben zu können. Weiterhin sollte in unserem Dorf mehr bezahlbarer Wohnraum zu Verfügung stehen.“

 

Rita Kipphan

65 Jahre, Kindergartenleiterin i.R. „Auch mein Engagement gilt den Schwachen in unserer Gesellschaft. Insbesondere den Kleinsten – und zwar allen – gilt es die bestmögliche Fürsorge zu gewährleisten. Dies gelingt am besten, wenn ein Kita- und Kigaplatz kostenfrei ist. Deshalb unterstütze ich auch die Initiative der Landes-SPD zur Gebührenfreiheit.“

 

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