07.07.2019 in Kommunalpolitik

Eltern teilen ihre Sicht für eine familienfreundliche Gemeinde mit

 

Am 25.06. fand bei schweißtreibenden Temperaturen im großen Saal des Bürgerhauses in Mühlhausen eine weitere "Kuratoriumssitzung örtlicher Kindergärten" verbunden mit einem "Runden Tisch" statt.

Letzterer wurde durch den, neu ins Leben einberufenen, "Gesamtelternbeirat der Kindergärten Mühlhausen, Rettigheim und Tairnbach" initiiert. Diese entwarfen ein Schreiben, welches an die Gemeinde, die Kirche, die Kindergartenleitungen und eben auch an die Parteien/Gemeinderäte gerichtet war. Dieser Brief erreichte auch die SPD, welcher sofort unsere Unterstützung fand. Die SPD selbst führte nach der Ortsbegehung des Kinderhauses "Arche" in Rettigheim (20.06.17) eine erste Analyse der Kindergartensituation in der Gesamtgemeinde durch. Wir freuen uns, dass weitere politische Akteure die Betreuungssituation in der Gesamtgemeinde nun auch als drängendes Thema wahrgenommen und aufgegriffen haben.

Nach einigen einführenden Worten seitens des Bürgermeisters Jens Spanberger, der Fachberaterin des Rhein-Neckar-Kreises Frau Speck-Giesler und der Sprecherin des Gesamtelternbeirates Frau Rebecca Opluschtil (zugleich auch Grüne Gemeinderätin), gingen die anwesenden Eltern, Träger der Kindertagesstätten, KindergartenleiterInnen, ErzieherInnen und Gemeinderäte in einen regen Austausch innerhalb der Arbeitsgruppen.

Unser frisch gewählter SPD Gemeinderat Holger Schröder war ebenfalls vor Ort und konnte sich sogleich in die Gespräche einbringen und das weitere Geschehen verfolgen. Zunächst begrüßt es die SPD sehr, dass eine weitere - und nun auch elternoffene - Kuratoriumssitzung abgehalten wurde, was das Gremium letztlich auch aufwertet und zu einem fruchtbaren Ort des Austausches macht. In den Gruppen wurde daher zunächst eine "IST-Bestandsaufnahme" durchgeführt und darüber hinaus erläutert, wie sich die Gemeinde Mühlhausen zu einer "familienfreundlichen Gemeinde" weiterentwickeln könne. Dabei begrüßten die anwesenden Eltern und Elternvertreter es sehr, dass sie jetzt auch eine Plattform bekommen, auf welcher sie nun ihre Anliegen mit den wichtigsten Beteiligten und Entscheidern austauschen können. Jedoch musste die SPD beobachten, dass die Vorstellungen über Inhalt und Verlauf zwischen dem Bürgermeister und dem Gesamtelternbeirat weit auseinandergingen. Die SPD sieht es als sehr bedauernswert an, dass es nach der Diskussion in den Arbeitsgruppen zu keinem nachgelagerten Austausch kam! Die Ergebnistafeln wurden lediglich abfotografiert und in der letzten Gemeinderundschau (Nr. 27 vom 04.07.19) veröffentlicht. Auch wir zeigen diese Ergebnisse hier auf unserer Homepage (siehe "weiterlesen"). Im Namen der Verwaltung versprach der Bürgermeister die Ergebnisse zu bündeln ggf. zu strukturieren und den Beteiligten zur Verfügung zu stellen. Knapp 2 Wochen nach der Veranstaltung ist dies immer noch nicht geschehen.

Auch die SPD, mit Gemeinderat Holger Schröder, zeigt sich über den Ablauf und das Ende der Veranstaltung enttäuscht. Die Bürgerinnen und Bürger in einen Dialog mit den Verantwortlichen zu bringen stellt ein ehernes Ziel dar, doch reicht es hierfür nicht, dass lediglich Kärtchen beschrieben werden, über die man sich anschkließend nicht mehr austauschen kann. Viele Anwesende teilten mir daraufhin auch ihre Ernüchterung mit, da sich zum Schluss der Austauschphase in den Arbeitsgruppen nun eine berechtigte Erwartungshaltung aufgebaut hatte, wie es nun wohl weiterginge.

Für die SPD wäre nun der richtige Zeitpunkt gewesen, um nun über (u.a.) Bedarfsanalyse, Anmeldeverfahren, Öffnungszeiten und Gebühren in den Austausch zu treten. Für alle Beteiligten wäre es interessant gewesen, den jeweils anderen Blickwinkel wahrzunehmen und seine Sicht darzustellen. Für Gemeinderat Holger Schröder war es so zum Beispiel interessant zu hören, dass das Gute-Kita-Gesetz sehr wohl positiv wahrgenommen wurde, da es für die Einrichtungen nun neue Möglichkeiten auch der qualitativen Verbesserung bietet (hierzu auch unten mehr).

Bürgerbeteiligung heißt für die SPD mit den Menschen in den Dialog zu treten und auch deren Bedürfnisse und Sorgen auch wirklich anzuhören. Für Verwaltungen und Mandatsträger mag dies auch anstrengend sein, doch dürfen wir uns im Sinne einer lebendigen Demokratie uns dieser nicht verwehren! Auf eine Fortsetzung der Veranstaltung im Herbst zu hoffen ist das eine, doch die anwesenden Bürgerinnen und Bürger wollen den gebotenen Rahmen auch gänzlich ausschöpfen und ins Gespräch kommen. Schade, dass diese große Chance nicht genutzt wurde. So befördert man eher (Politik-) Verdrossenheit.

Für den OV: Holger Schröder

20.05.2019 in Kommunalpolitik

SPD besuchte Grundschule Tairnbach

 
V.l.n.r. Holger Schröder, Dominique Odar, Wolfgang Hassfeld

Liebevoll gestaltete Grundschule mit einem großen Platzproblem

Am vergangenen Mittwoch besuchten die Gemeinderats- und Ortschaftsratskandidaten der SPD die Grundschule in Tairnbach. Dankenswerter Weise öffnete uns die Rektorin Frau Aline Busch ihre Türen und führte uns durch ihre Schule.
Gleich zu Beginn fiel uns die freundliche und liebevolle Art auf, in der diese Schule ausgestaltet ist. Insbesondere die beiden großen Klassenzimmer bieten alle Möglichkeiten, um im Schulalltag didaktisch und in der Sozialform vielfältig zu arbeiten. Selbst einige PC-Arbeitsplätze konnten integriert werden. 


Es wurde jedoch auch sogleich deutlich, dass die Schule unter einem enormen Platzmangel leidet. So musste wegen fehlender Lagerkapazitäten jede Möglichkeit auf den Gängen ausgenutzt werden, um dort Schul- und Arbeitsmaterial in Regalen und Schränken unterbringen zu können.
Da die Kinder zum Teil in jahrgangsübergreifenden Klassen unterrichtet werden, bedarf es deshalb auch der äußeren Differenzierung. Insbesondere neue Inhalte in den Kernfächern Deutsch, Mathe und Englisch müssen jahrgangsgetrennt eingeführt werden. Hierfür stehen allerdings nur sehr kleine Räume zur Verfügung.


Zusätzlich wird eine Schülergruppe im Zuge der Sprachförderung unterrichtet, die ebenfalls einen Ort zum Lernen benötigt. Provisorisch werden diese Kinder momentan an einem Tisch in der örtlichen Schulbücherei unterrichtet.
Die räumliche Situation wird sich an der Grundschule Tairnbach noch weiter verschärfen, da mit steigenden Schülerzahlen gerechnet wird. Bereits zum nächsten Schuljahr muss daher eine Lösung gefunden werden. Dies ist der Gemeinde in Zusammenarbeit mit der Schule gelungen, indem eine "mobile Unterrichtseinheit" (Container) beschafft wird, in die die Kernzeitbetreuung ausweichen kann.
Jedoch bieten die kleineren Klassenzimmer nur eine unbefriedigende Lösung, um mit einer mittelgroßen Lerngruppe einen in der Sozialform abwechslungsreichen Unterricht zu gestalten. Hier sollte es für die Gemeinde oberste Priorität sein, auch den tairnbacher Grundschülern ein optimales schulisches Umfeld einzurichten.
Da die Schule über keine Aula verfügt, um Platz für Veranstaltungen oder Auftritte der Arbeitsgemeinschaften zu haben, muss hierfür extra ein Raum genutzt werden, der nebst Differenzierungszimmer sogleich auch als Mehrzweckraum dient.

Bei genauerer Betrachtung offenbarte das über 100 Jahre alte Schulhaus jedoch auch seine Schwächen. So weist dieses zum Einen kaum energetische Maßnahmen auf: Der Keller, wie auch das Dach sind nicht gedämmt, was letztlich auch dazuführt, dass viel CO2 und Heizkosten generiert werden. Zum Anderen verfügt das Gebäude über eine ca. 30 Jahre alte Heizung, welche im Winter (bei den großen und hohen Klassenzimmern) auch an ihre Grenzen stößt. Auch Strom- und Wasserleitungen sind letztlich nicht mehr auf dem Stand der Zeit. Dies macht sich insbesondere daran bemerkbar, dass das große Klassenzimmer lediglich über zwei Steckdosen verfügt. Lediglich für die PC-Arbeitsplätze konnten ein paar Steckdosen nachgerüstet werden.

Aber auch der Zahn der Zeit hat an dem Gebäude - und insbesondere auch am Anbau - genagt, sodass eine Sanierung kommen müsste. Hierzu ist von Seiten der Gemeinde jedoch bereits ein Sachverständiger eingeschaltet, um dies zu begutachten.

Die SPD Mühlhausen-Rettigheim-Tairnbach sieht den Handlungsbedarf und möchte sich, in Abstimmung mit allen am Schulleben beteiligten, für eine bestmöglichste Lösung einsetzen. Dabei bleiben wir bei unserer Auffassung, dass ein Neubau an ggf. anderer Stelle zu bevorzugen wäre.

Für den Ortsverein: Holger Schröder

Für die Bildernachlese bitte auf "weiterlesen" klicken:

16.04.2019 in Kommunalpolitik

SPD besichtigt die Kraichgauschule in Mühlhausen

 

Vergangenen Donnerstag machte sich die SPD Mühlhausen selbst einen Eindruck von der Grund- und Gemeinschaftsschule (Kraichgauschule) in Mühlhausen. Vieles wurde „über“ diese Schule, ihre Schulleitung und Lehrkräfte geschrieben, doch nur „im direkten Gespräch“ lassen sich Hintergründe und Gegebenheiten besser verstehen und darstellen.

Wie auch gegenüber allen anderen im Gemeinderat vertretenen Parteien wurde es auch der SPD ermöglicht, in nur kurzer Zeit einen Schulbesuch zu realisieren. Zunächst begrüßte der Schulleiter Herr Mathias Schmitz mit einem Team der Steuerungsgruppe die Delegation der SPD um den Ortsvereinsvorsitzenden Holger Schröder in den Räumlichkeiten der Gemeinschaftsschule. Als Erstes legte der Rektor Herr Schmitz dar, wie viele Klassen in der Kraichgauschule unterrichtet werden. Bereits hier wurde deutlich, wie voll das Haus ist. So werden in der Grundschule 8 Klassen unterrichtet, währenddessen in der Sekundarstufe I 12 Klassen unterrichtet werden. Hinzu kommen noch weitere Klassen. Zum Beispiel werden einige Kinder und Jugendliche mit nichtdeutscher Herkunftssprache und geringen Deutschkenntnissen in einer eigenen Klasse unterrichtet (VKL-Klasse). Ferner kommt noch eine Außenklasse der Tom-Mutters-Schule (Wiesloch) hinzu, in der Kinder mit dem Förderschwerpunkt der geistigen, körperlichen und motorischen Entwicklung unterrichtet werden. Weitere Räumlichkeiten werden noch von der Kernzeitbetreuung in Anspruch genommen, wobei diese Situation sich auch eher unbefriedigend darstellt. Das gesamte Kernzeitangebot mit Hausaufgabenbetreuung erstreckt sich auf drei verschiedene Räume, wobei ein Raum sogar recht abseits unterhalb der Kraichgauhalle liegt. In der sich anschließenden Begehung konnten sich die SPD Kandidatinnen und Kandidaten auch davon überzeugen, wie liebevoll die Räume der Kernzeit eingerichtet sind, um für die Kinder eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. In den Räumen der Grundschule wurde während der Begehung jedoch auch immer wieder deutlich, wie viele Mängel inzwischen an Mauern und Dach festzustellen waren. An vielen Stellen konnten auch Wasserschäden festgestellt werden, die zum Teil so stark sind, dass es bei Regen Wassereimer zum Auffangen braucht. Aber auch die Sonne macht den Kindern und Lehrern der Grundschule schwer zu schaffen. So mangelt es an adäquater Beschattung, weshalb schon bei mittleren Temperaturen und Sonneneinstrahlung die Räume sich dermaßen aufheizen, dass an ein längeres konzentriertes Arbeiten nur schwer zu denken ist. Dabei können in manchen Klassenzimmern nur wenige, manchmal sogar nur ein, Fenster geöffnet werden. Die Kollegen führten hierzu aus, dass eine Sanierung – auch von Seiten der Eltern – schon seit mehreren Jahren massiv angemahnt wurde. Gemeinderat Andreas Wirth teilte hierzu mit, dass eine Sanierung in den letzten Jahren nicht auf der Tagesordnung des Gemeinderats gestanden hätte. Zwischenzeitlich sei ein Sachverständiger in der Schule gewesen, dessen Berichte nun Stück für Stück eintreffen.

08.04.2019 in Kommunalpolitik

Zusammen vorwärts – auch für die Stärkung der Gemeinschaftsschule in Mühlhausen

 
Kraichgauschule Mühlhausen / Gemeinschaftsschule

Wir veröffentlichen hier die Stellungnahme des SPD Gemeinderats Daniel Bender:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Kolleg/innen,
die Bildungspolitik ist Sache der Länder und daher immer ein Thema, das aufgrund regionaler Begebenheiten und Traditionen kontrovers diskutiert wird. Das jüngste Beispiel ist der Digitalpakt für die Schulen. Die Diskussion über die Schularten ist ebenso ein kontroverses Thema, bei dem sich das klassische dreigliedrige Modell und die GMS gegenüberstehen. Auf konzeptioneller Ebene stehen sich die Selektion und das gemeinschaftliche Lernen gegenüber. Diese Gegensätze scheinen bei Hardliner beider Seiten schier unvereinbar. Es gibt für beide Ansätze genügend Argumente und keinen Königsweg.
Bildungspolitik ist auf kommunaler Ebene aber mehr als ein Wettstreit der pädagogischen Systeme. Alle Bildungseinrichtungen (Kindergärten, Grundschule, weiterführende und VHS) haben den Zweck Kindern und Erwachsenen Bildung zu ermöglichen, um ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben zu führen. Das ist der Hauptzweck jeglicher Bildung. Bildung ist Teil der örtlichen Infrastruktur, wobei klar ist, dass nicht jeder Ort das gesamte Bildungsspektrum abdecken kann. Er sollte aber zumindest die elementare Bildung (Kiga, GS) abdecken, damit jedes Kind die ersten bildungstechnischen Schritte an seinem Wohnort in einem gewohnten Umfeld gehen kann.
Geht man ein paar Jahre in die Vergangenheit zurück, hatte die Gesamtgemeinde Mühlhausen die Situation, dass alle Ortsteile die Elementarbildung abdeckten und das heute noch der Fall ist. Leider erwies sich die HS als auslaufendes Modell, das unberechtigter weise in Verruf geraten war. Die Schülerzahlen waren rückläufig. Die GMS war eine Reaktion auf den zunehmenden Schwund. Die freie Auswahl der weiterführenden Schulen hat diese Entwicklung begünstigt und selbst die Aufstockung zu einer Werkrealschule konnte dem Trend nicht entgegenwirken. Die damalige Entscheidung eine GMS in Mühlhausen einzurichten hat sich als zielführende Entscheidung erwiesen. Die Schule erfreut sich konstanter Schülerzahlen, die sowohl aus Kindern der Gemeinde als auch externen Kindern entsteht. Diese Zahlen bewirken einen gestiegenen Raumbedarf, den das staatliche Schulamt Mannheim bestätigt hat.
Wir stehen damit vor der Frage, ob wir diesem erhöhten Bedarf gerecht werden wollen. Eine Entscheidung gegen eine Erweiterung oder eine halbherzige der GMS wäre ein fatales Signal des GR. Es käme einem Todesurteil gleich. Bei einer Nicht-Erweiterung verlöre die GMS an Attraktivität und ihr würde vermutlich ein ähnliches Schicksal wie der HS blühen. Mühlhausen würde als Gemeinde an Attraktivität verlieren, da lediglich die Elementarbildung abgedeckt wird, was für eine Gemeinde dieser Größe zu wenig wäre. Es ist für uns daher unabdingbar dem gestiegenen Bedarf gerecht zu werden. Nach dieser grundsätzlichen Frage des ob, folgt zwangsläufig die Frage des Wie.
Die Verwaltung hat dem GR drei Varianten vorgelegt. Die Option des Neubaus ist die präferierte Lösung der SPD. Zum Einen hat sie gegenüber der modularen Lösung den Vorteil, dass Sie ein klares Statement pro GMS ist und mehr Handlungsspielraum aus pädagogischer Sicht eröffnet. Zum Anderen hat ein Neubau keine Auswirkungen auf die aktuellen Raumkonstellationen. Variante 1 ist für uns somit die präferierte Lösung. Man darf dabei aber nicht außer Acht lassen, dass diese Maßnahme mit erheblichen Kosten verbunden ist. Diese Investition sollte uns aber nicht nachdenklich stimmen. Jeder investierte Euro in Bildung ist gut investiert. Wir können der Erweiterung aus voller Überzeugung zustimmen und sprechen uns für den Bildungsstandort Mühlhausen aus. Aus unserer Sicht wäre es ratsam, das Kollegium bei den Planungen bezüglich räumlicher Ausstattung und Konzeption mit einzubeziehen, da es täglich mit den örtlichen Begebenheiten arbeiten und planen muss. Abschließend noch eine Bemerkung. Die Schule als Konstrukt lebt von der Überzeugung ihrer Teile für das Ganze. Herrn Schmitt und sein Kollegium leben dies in bemerkenswerter weise vor. Dafür möchten wir uns bedanken.
Diese Ausführungen des SPD Gemeinderats Daniel Bender ergänzt der Ortsvereinsvorsitzende Holger Schröder noch um ein Raumkonzept, welches auch die Kernzeitbetreuung oder auch einen Hort beinhalten muss. Ferner nimmt die SPD in den kommenden Wochen auch zur Frage der Grundschule in Tairnbach Stellung. Ebenfalls wird die Kernzeitbetreuung im Kinderhaus Arche thematisiert werden. Auch hier sehen wir dringenden Bedarf zur Nachsteuerung.

13.02.2019 in Kommunalpolitik

Programm verabschiedet

 
Holger Schröder

Auf der vergangenen Mitgliederversammlung am 06.02. verabschiede die SPD Mühlhausen-Rettigheim-Tairnbach ihr Programm zur anstehenden Kommunalwahl am 26. Mai. "Dieses werden wir schrittweise im Mitteilungsblatt unserer Gemeinde veröffentlichen und kann bereits jetzt vollständig hier auf der Homepage der SPD unter dem Reiter 'Wahl 2019' vollständig gelesen werden", so der Vorsitzende Holger Schröder.

Dabei beabsichtigt der Ortsverein mit allen Bürgerinnen und Bürgern in einen lebhaften Dialog zu treten und allen die Bevölkerung hierzu recht herzlich ein. Neben den regelmäßigen Treffen des Ortsvereins werden auch Infoveranstaltungen zu ausgewählten Themen durchgeführt, um die Vorstellungen der SPD näher zu erläutern und an funktionierenden Beispielen zu verdeutlichen.

Schauen Sie bei uns vorbei, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Für den Ortsverein: Holger Schröder

Mit der SPD für Mühlhausen

Wir wählen eine neue Parteispitze