09.07.2021 in Ankündigungen

Ein offenes Ohr für die Bürgerinnen und Bürger Sprechstunde von Lars Castellucci am 13. Juli

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci lädt am Dienstag, den 13. Juli, zwischen 16 Uhr und 17 Uhr zu seiner nächsten Sprechstunde ein. „Ich freue mich, dass die Inzidenzen in unserer Region niedrig sind – und ich endlich wieder zu einer persönlichen Sprechstunde in mein Wieslocher Wahlkreisbüro in der Marktstraße 11 einladen kann“, so Lars Castellucci.

Alle Bürgerinnen und Bürger des Wahlkreises Rhein-Neckar sind herzlich eingeladen, mit ihrem Bundestagsabgeordneten ihre Anliegen, Wünsche oder Fragen zu besprechen.

Bitte melden Sie sich vorab unter 06222 93 99 506 an.

09.07.2021 in Veranstaltungen

Talk im Bahnhof: Lars Castellucci diskutierte mit Bischof Stephan Ackermann über sexualisierte Gewalt

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci diskutierte beim Auftakt seiner neuen Veranstaltungsreihe „Talk im Bahnhof“ mit dem Missbrauchsbeauftragten der Deutschen Bischofskonferenz, dem Trierer Bischof Stephan Ackermann und Daniela Ordowski, der Bundesvorsitzenden der Katholischen Landjugendbewegung Deutschland.  

„Ich freue mich sehr, dass wir heute zu Gast im Theater im Bahnhof in Dielheim sein dürfen. Als Beauftragter für Kirchen- und Religionsgemeinschaften der SPD-Bundestagsfraktion und als Christ habe ich viele Fragen mitgebracht“, sagte Castellucci zur Begrüßung.

Nach einem Streifzug durch Bischof Ackermanns Werdegang kam Castellucci auf das beherrschende Thema des Abends zu sprechen: die Fälle von sexualisierter Gewalt in der katholischen Kirche. „Die Ohnmacht, die die Betroffenen empfinden, ist nur sehr schwer erträglich. Verstehen Sie, dass Menschen, die diese schrecklichen Erfahrungen gemacht haben, das Vertrauen in die Kirche verloren haben? Und das die Aufklärung, die Sie nun im elften Jahr mitverantworten, daran wenig geändert hat?“

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07.07.2021 in Gemeinderatsfraktion

Unsere Zukunftsvorstellung einer digitalen Gemeinde

Die SPD-Fraktion freut sich darüber, dass die CDU sich Gedanken über die Zukunft unserer Gemeinde macht, wie zuletzt in der Gemeinderundschau zu lesen war. Auch wenn die Überlegungen zur digitalen Infrastruktur außer Schlagworten und Allgemeinplätzen wenig beinhaltet, was den von der CDU erhobenen Anspruch einer „Vision“ gerechtfertigt, es ist immerhin ein Anfang. Es sei jedoch daran erinnert, dass für die politische Weichenstellung im Themenbereich Digitalisierung auf Bundesebene seit 2009 die CDU-Schwesterpartei CSU verantwortlich ist. Das Ministerium trägt die Amtsbezeichnung „Ministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur“ und ist u.a. zuständig für den flächigen Ausbau moderner Breitbandnetze. Ein Blick auf die Organisation des Ministeriums zeigt eine Abteilung „Digitale Gesellschaft“. Über den bereits in zahlreichen Comedy Shows durch den Kakao gezogenen Bundesverkehrs- und Digitalisierungsminister Andreas Scheuer möchten wir lieber den Mantel des Schweigens legen, der Wähler hat bereits reichlich Grund genug an der Vernunft der Amtsträger zu zweifeln. Auch in der politischen Diskussion auf Gemeindeebene sollte jedoch zugeordnet werden, an welcher Stelle die Verantwortung für Missstände und Probleme liegt. In der Gemeinderundschau vom 1. Juli wurde bereits über die Verantwortung für das historische Versäumnis der Schaffung einer digitalen Infrastruktur berichtet. Vor bald vierzig Jahren wurde ein Deal zwischen dem damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl und dem Medienunternehmer Leo Kirch zugunsten der Investition in Kupferkabel getroffen, weil dies dem Privatfernsehen einen schnelleren Zugang zum Markt verschaffte. Für den interessierten Leser: Dies lässt sich zeitgeschichtlich alles beispielsweise bei Wikipedia nachlesen.

Konkrete Ideen für Mühlhausen

Eine „Vision“ für Mühlhausen sollte etwas ganz anderes als eine Ansammlung von Banalitäten sein. Für uns Sozialdemokraten ist klar: Eine Zukunftsvorstellung sollte von einer Idee ausgehen! In Bezug auf die Digitalisierung könnte beispielsweise überlegt werden, ob nicht eine Einrichtung für Jugendliche („digital Natives“) mit einer IT-Grundausstattung und einer eigenen Cloud einen Kern für eine moderne digitale Gemeinde bilden könnte. Gemeinsame Freizeit mit Freunden, das Tüfteln in einer IT-Werkstatt, einen Bereich für gemeinsames Arbeiten am Computer, das alles könnte nahtlos übergehen in digitale Erwerbstätigkeit („digital work space“). In einer Computerwerkstatt könnten von den Bürgerinnen und Bürgern ausgediente Geräte abgegeben und wieder aufbereitet oder auch „ausgeschlachtet“ werden, schließlich ist Recycling im IT-Bereich ein wichtiges Thema. Unter einem gemeinsamen Dach könnte die Freizeitgestaltung für Jugendliche auch zum Treffpunkt für Erwachsene werden, die sich mit dem Computer beschäftigen wollen, ohne über die vielfältigen Alltagserfahrungen der Jugendlichen zu verfügen. Ein Handwerker aus dem Ort würde vielleicht einen Kaffee trinken, während er sich von einem jungen Digitalkundigen erklären lässt, wie er ohne hohen Kosten- und Zeitaufwand eine attraktive Homepage für seinen Betrieb erstellen kann. Die ältere Dame aus der Nachbarschaft möchte Fotos von ihrem 90. Geburtstag an ihre Enkelin nach Australien senden und würde sich über eine Hilfestellung durch einen Jugendlichen freuen, der es gemeinsam mit ihr am Computer gleich versendet. Das alles könnte unter einem gemeinsamen Dach stattfinden und es könnten Impulse für die gesamte Gemeinde ausgehen. Nicht zu vergessen: Jeder Unternehmer, der heute über Nachwuchsmangel klagt, wäre gut beraten einen derartigen „Digital-Gemeinde-Treffpunkt“ zu unterstützen, schließlich geht hier Freizeit, Spaß an der Technik und Lernen fließend ineinander über. Wir laden alle (kommunal-)politisch Verantwortlichen herzlich dazu ein, eine derartige Vision in ein konkretes Projekt zu überführen.

06.07.2021 in Gemeinderatsfraktion

SPD unterstützt die Schaffung des "Chillplatzes"

Dass es möglich ist – nach langer Vorbereitung und vielen Abstimmungen mit den anderen Fraktionen – etwas für die Freizeitbeschäftigung von Jugendlichen zu bewirken, zeigt die Verwirklichung des „Chillplatzes“. In der jüngsten Gemeinderatssitzung sprachen sich nun alle Fraktionen für die Schaffung einer solchen Freizeitfläche aus, die nun auf dem Flurstück 7293 im Gewann „Bannholz“ erstellt werden soll. Das Grundstück befindet sich direkt am Fahrradweg zwischen Rotenberg und Mühlhausen und bietet sogleich mehrere Vorteile: Zum einen ist es gut zu erreichen. Neben dem Fahrrad können in der nahegelegenen Parkbucht Autos abgestellt werden, wodurch die Anlieferung diverser Dinge erleichtert wird. Zum anderen ist das Grundstück ca. 160m von der Rotenberger Wohnbebauung entfernt, was auch einen entsprechenden Schutz bietet. In enger Abstimmung mit dem Jugendforum nimmt die Gemeinde nun Geld in die Hand (ca. 14.000 €!), um die Fläche ansprechend auszugestalten. Dabei soll u.a. ein Holzunterstand (Pavillon), ein Grillplatz, Sitzgelegenheiten, Tische und Bänke sowie eine Begrünung hergestellt werden. SPD-Fraktionssprecher Holger Schröder sprach den ebenfalls anwesenden Vertreter des Jugendforums Robin Wittmer direkt an und lobte das entfaltete Engagement ausdrücklich. Nun gelte es die Jugendlichen weiter einzubinden und bei der Ausgestaltung aktiv zu beteiligen. Dabei konnten wir uns erst jüngst mit weiteren Jugendlichen aus der Gemeinde austauschen, die über die Schaffung eines solchen Platzes hellauf begeistert waren und sogleich fragten, wie sie sich einbringen könnten. Die SPD entwickelte auch hier weitere konkrete Vorstellungen und empfahl der Verwaltung, die Schaffung des „Chillplatzes“ sowie die Existenz des Jugendforums weiter zu nutzen und nicht nur an der GMS Mühlhausen, sondern auch an den umliegenden Schulen (LGÖ, TMRS, Realschule Bad Schönborn) dafür zu werben. Dabei berichtete Schröder von seinen Erfahrungen am Schulzentrum in Walldorf, an dem für die Jugendlichen ebenfalls für mehr Jugendbeteiligung in den jeweiligen Gemeinden geworben wird. „Wir sollten den Schub und die Begeisterung, die die Verwirklichung des Chillplatzes entfaltet, nutzen und gezielt mit einem Infoschreiben an die Schulen herantreten. So könnten die Klassenlehrer/-innen die Jugendlichen aus der Gesamtgemeinde Mühlhausen gezielt ansprechen und an Interessierte einen Flyer ausgeben. Für viele Kolleg/-innen stellt diese Minute kein Problem dar,“ so Schröder weiter. Schließlich können sich alle Jugendlichen ab 12 Jahren im Jugendforum der Gemeinde engagieren, wozu wir an dieser Stelle nochmals ausdrücklich dazu aufrufen. Wie man auch sehen kann, ist Veränderung möglich!

05.07.2021 in MdB und MdL

Bundesweiter Aktionstag „Junge Menschen für Politik begeistern“

Junge Leute diskutierten bei „Pizza & Politik“ mit Lars Castellucci auf dem Wieslocher Marktplatz

Am vergangenen Donnerstag, den 01.07.2021, war es wieder so weit: der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci traf sich mit jungen Menschen, um über alles zu diskutieren, was ihnen gerade wichtig ist. Dazu gab es Pizza und kalte Getränke. Und zwar in Präsenz: Im Gegensatz zu den letzten digitalen „Pizza & Politik“ Runden, fand diese endlich wieder auf dem Wieslocher Marktplatz statt.

Und zwar nicht nur in Wiesloch. Im Rahmen eines bundesweiten Aktionstages „Junge Menschen für Politik begeistern“, der von Lars Castellucci initiiert wurde, wurde „Pizza & Politik“ bundesweit an fast 50 Orten veranstaltet. „Mein Ziel ist es, dass alle jungen Menschen mit Ihren Abgeordneten sprechen können und sich ernst genommen fühlen“, so der SPD-Politiker.

In Wiesloch ging es neben vielen anderen Themen um den sogenannten Staatstrojaner und um direkte Demokratie. Viele der anwesenden Jugendlichen denken, dass sich durch mehr direkte Demokratie eine bessere Klimapolitik durchsetzen ließe. Auch über die anstehende Bundestagswahl wurde viel gesprochen: „Wie sieht deine Wunschkoalition aus?“ und „Machst Du in einem Wahlkampfjahr überhaupt Urlaub?“ sind nur zwei von vielen Fragen, die der Abgeordnete beantwortete.

Nach der Vorstellungsrunde und einer großen Frage- und Diskussionsrunde kam endlich die Pizza. Mit Pizza in der Hand wurde in Kleingruppen weiterdiskutiert.

Eine Übersicht über alle Veranstaltungen des bundesweiten Aktionstages „Pizza & Politik – junge Menschen für Politik begeistern“ finden Sie unter www.pizzaundpolitik.de.

04.07.2021 in Ankündigungen

Gerald Knaus zum Thema „Migration ohne Grenzen?“

Migration und der Umgang mit Geflüchteten ist ein Thema, an dem sich in der Gesellschaft viel Streit entzündet. Täglich sehen wir in den Nachrichten Bilder von Armut, Klimakatastrophen, Kriegen. Sie zeigen Menschen auf dem Weg in ein hoffentlich besseres Leben, unterwegs „aufgefangen“ in überfüllten und verschmutzten Flüchtlingslagern.

80 Millionen Menschen, beinahe so viele, wie Deutschland Einwohner hat, waren Ende 2019 weltweit auf der Flucht. „Wir wollen Fluchtursachen bekämpfen, nicht Geflüchtete“, steht im Positionspapier der SPD-Bundestagsfraktion vom April 2021. Um eine „geregelte Einwanderungspolitik zum Wohle aller“ zu gestalten, muss „die Frage der Einwanderung in einen rationalen Dialog überführt und damit entgiftet und entideologisiert werden“. An dem Konzept mitgearbeitet hat Prof. Dr. Lars Castellucci, migrationspolitischer Sprecher im Bundestag. Am 15. Juli um 18:30 Uhr ist der Bundestagsabgeordnete für den Rhein-Neckar-Kreis bei den Lobbacher Gesprächen in der Manfred Sauer-Stiftung, (Neurott 20, Lobbach) im Gespräch mit Rahime, die selbst auf der Flucht war. Anschließend fragt er den Migrationsforscher Gerald Knaus, wie eine humane Migration möglich ist.

Gerald Knaus ist Vorsitzender der Denkfabrik Europäischen Stabilitätsinitiative (ESI). Als renommierter Migrationsforscher berät er Regierungen und Institutionen in Europa bei den Themen Flucht, Migration und Menschenrechte. Unter anderem hat Knaus 2015/16 den Impuls für das EU-Türkei-Abkommen gegeben.
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30.06.2021 in Gemeinderatsfraktion

Schnelles Internet für alle – auch bald in Mühlhausen!

Mit Matthias Bacher von der „Deutsche Glasfaser“ brachte ein Pfälzer gute Nachrichten in die Gesamtgemeinde Mühlhausen. Ohne Fördergelder nutzen zu wollen, beabsichtigt die „Deutsche Glasfaser“ in unserer Gemeinde eigenwirtschaftlich und umfassend ein Glasfasernetz in nahezu allen Straßen zu verlegen und Anschlüsse bis in jede Wohnung (!) zu bringen.

Für die SPD-Fraktion begrüßte unser Fraktionsvorsitzender Holger Schröder diese positive Nachricht, denn würde die Gemeinde diese Erschließung selbst vornehmen, müssten über mehrere Jahre hinweg insgesamt 10,26 Mio. Euro investiert werden. Geld, das die Gemeinde nicht hat bzw. dringend für andere Maßnahmen aufwenden muss (Grundschule Tairnbach, Sanierung Kraichgauschule, Feuerwehrgerätehäuser usw…). In seiner Stellungnahme griff Schröder die Herkunft von Herrn Bacher erneut auf und erinnerte daran, wie fatal die Entscheidung der CDU geführten Bundesregierung unter dem Pfälzer Helmut Kohl war, als dieser den Plan des damaligen Bundespostminister Kurt Gscheidle (SPD,) kassierte, der vorsah, dass ab 1985 in jedem Jahr ein Dreißigstel des Bundesgebiets mit Glasfaser verkabelt werden sollte. So wäre (West-) Deutschland bereits im Jahr 2015 komplett mit Glasfaser versorgt gewesen. Der SPIEGEL berichtete damals ebenfalls, dass dem Glasfaserkabel die Zukunft gehöre, da es dem herkömmlichen Koaxialkabel (Kupfer) weit überlegen ist (Ausgabe vom 25.10.1982, S. 42). Sozialdemokratische (Kommunal-) Politik war schon immer und ist es insbesondere auch heute – an der Zukunft ausgerichtet!

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29.06.2021 in Aktuelles

Unwetter auch in der Gemeinde Mühlhausen

Über Baden-Württemberg und insbesondere auch über unserem Rhein-Neckar-Kreis gingen heute Nachmittag bzw. am frühen Abend wieder schwere Gewitter nieder. Hiervon waren auch Anwohner der Hoch- und Odenwaldstraße in Rettigheim betroffen. Inwiefern die zeitgleich stattfindenden Sanierungsarbeiten am Kanal in der Hochstraße in einem Zusammenhang stehen, muss noch geprüft werden. Auch in Mühlhausen liefen einige Keller durch das Starkregenereignis voll.

An dieser Stelle möchten wir allen Einsatzkräften und insbesondere unserer Wehr in Rettigheim und Mühlhausen für ihren schnellen und tatkräftigen Einsatz danken! Auch ihr verdient es, dass wir aktiv den Klimawandel bekämpfen, der solche Extremwetterlagen begünstigt.

26.06.2021 in Ankündigungen

„Talk im Bahnhof – Lars Castellucci trifft…“

...Bischof Stephan Ackermann im Theater im Bahnhof in Dielheim

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci trifft in seiner neuen Veranstaltungsreihe „Talk im Bahnhof“ den Trierer Bischof Stephan Ackermann, den Missbrauchsbeauftragten der Deutschen Bischofskonferenz.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 30. Juni, um 19 Uhr im Theater im Bahnhof in Dielheim in Präsenz statt.

„Talkshows schaue ich selten und wenn, dann ist mein Eindruck, dass es eher um Krawall geht als um Klärung, eben eher um Show und weniger um ein Gespräch. Lange habe ich deshalb gezögert, eine eigene Gesprächsreihe anzubieten. Nun will ich doch einen Versuch wagen, weil es so viele Fragen gibt, die nicht beantwortet werden. Weil Gespräche oftmals gar nicht zu einem Punkt kommen, an dem die eigentlichen Fragen gestellt werden. Weil uns Orte und Gelegenheiten fehlen, über das ins Gespräch zu kommen, was wirklich wichtig ist“, erklärt Lars Castellucci die Idee hinter der Veranstaltungsreihe.

„Seit ich vor Jahren Christoph und Gerhard Engelsberger im Theater im Bahnhof in Dielheim gelauscht habe, dachte ich außerdem, dass das der richtige Ort ist: Klein, aber fein, Bühne und Kaffeehausatmosphäre. Ich freue mich sehr, dass zum Auftakt Bischof Ackermann nach Dielheim kommen wird, um über seine Arbeit, seinen Glauben und seine Kirche zu sprechen. Dabei werden auch die Themen sexualisierte Gewalt und der Missbrauch in der katholischen Kirche diskutiert werden. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.“

Die derzeitigen Hygieneauflagen gestatten leider nur eine sehr begrenzte Anzahl an Gästen. Alle Interessierten werden deshalb gebeten, sich unter lars.castellucci.wk@bundestag.de oder 06222 93 99 506 anzumelden.  

Wer die Veranstaltung nicht persönlich im Theater im Bahnhof verfolgen kann, hat die Möglichkeit, sich diese live oder im Nachgang unter lars-castellucci.de/live auf YouTube anzusehen.

22.06.2021 in MdB und MdL

Lars Castellucci veranstaltete ein digitales Zukunftsgespräch zum Thema Ehrenamt

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci diskutierte in seiner Veranstaltungsreihe „Zukunftsentwürfe“ digital mit Expertinnen und Experten über das Thema „Erstickt das Ehrenamt in Bürokratie? So unterstützen wir unsere Ehrenamtlichen“.

Zu Gast waren Svenja Stadler, Sprecherin für bürgerschaftliches Engagement der SPD-Bundestagsfraktion, Julia Jungmann, Ressortleiterin Beachvolleyball des Deutschen Volleyball-Verbands und Trainerin einer Damen-Volleyballmannschaft sowie der Wirtschaftsgeograf Wolfgang Wiltrude Höschele, der sein Konzept des „Gemeinwohldienstes“ vorstellte.

Wer die Veranstaltung nicht live mitverfolgen konnte, kann sich die Aufzeichnung unter lars-castellucci.de/live ansehen.

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Nach der Hochwasserkatastrophe hat das Kabinett ein von Olaf Scholz eingeleitetes erstes großes Hilfspaket und ein milliardenschweres Aufbauprogramm auf den Weg gebracht. "Wir stemmen das gemeinsam!", sagte der Vizekanzler. "Wir werden das tun, was erforderlich ist." Die Hilfen sollten schnell und unbürokratisch fließen. "Alle können sich jetzt darauf verlassen", sagte Scholz. Die Hochwasserkatastrophe habe viel

Unsere Innenstädte und Zentren sind durch die Corona-Krise sehr gebeutelt. Die langen Schließungen haben insbesondere den regionalen Einzelhandel und die Kulturszene getroffen. Theaterbesuche, Konzerte, Lesungen - all dies konnte im vergangenen Jahr kaum stattfinden und all dies sind Veranstaltungen, die Menschen in die Innenstädte ziehen und diese beleben. Aus diesem Grund stellt Bundesfinanzminister Olaf Scholz