SPD BW führt erfolgreich bundesweit ersten digitalen Landesparteitag durch!

Veröffentlicht am 17.11.2020 in Aus dem Parteileben

Die Delegierten des Landesparteitags bei der Abstimmung für Andreas Stoch als Spitzenkandidat der SPD Baden-Württemberg

Am vergangenen Samstag, den 14.11., haben es Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten bewiesen: Die SPD Baden-Württemberg ist da, wenn es um innovative Formate und zukunftsorientierte Inhalte geht. Es soll ja Parteien geben, die auch auf bundespolitischer Bühne aktiv sind, jedoch ein solches Format nicht organisiert bekommen. Daher ist die SPD Baden-Württemberg stolz darauf, den bundesweit ersten digitalen Landesparteitag mit anlogen Urnenwahlen abgehalten zu haben. Hinzu kommt: Beim Parteitag wurde ein Wahlprogramm mit mutigen Plänen für ein sozialeres und fortschrittlicheres Baden-Württemberg beschlossen. Auch unsere Gemeinderätin Dominique Odar war als Delegierte tätig. Auf dem Bild sieht man sie, wie sie in der SPD Geschäftsstelle die Urnenwahl durchführt.

Andreas Stoch während seiner leidenschaftlich vorgetragenen Bewerbungsrede.

Infolge der abgehaltenen Wahlen kam heraus, dass mit einem Ergebnis von 94,75% der Landesvorsitzende Andreas Stoch (MdL) zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2021 ernannt wurde. Die Akklamation von Andreas fand durch das Hochhalten von Schildern statt, die unsere 320 Delegierten in die Kamera hielten (hierzu mehr unter www.spd-muehlhausen-kraichgau.de) – ein Gänsehaut-Moment für alle, die digital und vor Ort dabei waren.
Mit Andreas Stoch hat die SPD einen Kandidaten mit viel Erfahrung, der weiß, dass Politik auch mal anpacken muss. Auch der SPD-OV Mühlhausen-Rettigheim-Tairnbach freut sich sehr, mit ihm ins Rennen zu gehen!
Die Landesvorstandwahlen und die Wahlen zur Schieds- und Kontrollkommission fanden an 20 Urnenstandorten im ganzen Land statt. Vielen Dank an alle Helfer*innen vor Ort, die dieses historische Ereignis möglich gemacht haben!

Im Parteitagsstudio im "Wizemann" in Stuttgart waren auch Kanzlerkandidat Olaf Scholz und SPD-Chefin Saskia Esken vor Ort. Sie wiesen in ihren Reden darauf hin, dass es einen spürbaren Unterschied macht, wenn die SPD regiert.

 

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