Sascha Binder, MdL und Generalsekretär der SPD Baden-Württemberg zu Gast beim virtuellen Live-Format

Veröffentlicht am 18.02.2021 in Veranstaltungen

Sascha Binder, MdL und Generalsekretär der SPD Baden-Württemberg war am Sonntag bei der Landtagskandidatin Andrea Schröder-Ritzrau in ihrer online Diskussionsrunde ‘Wichtig. Jetzt zur Sache.‘ zu Gast. Schulsozialarbeit, Bezahlbarer ÖPNV, kostenfreie KiTas waren nur ein paar der angesprochenen Themen.

Der Talk behandelte vor allem die aktuelle Lage und die Frage, was nach der Landtagswahl passieren muss. Was will die SPD tun, wenn sie Teil der nächsten Landesregierung wird? Den Ausbau von Schulsozialarbeit als wichtigen Pfeiler im Bildungssystem benannte Jaric Krumpholz, Zweitkandidat der SPD im Wahlkreis 37. Hierbei ist es notwendig als Land die Kommunen nachhaltig und langfristig zu unterstützen und ihnen damit die Sicherheit zu geben, entsprechende Programme am Laufen halten zu können und, wo notwendig, Stellen zu schaffen.

Auch wurde die Wichtigkeit von bezahlbarem öffentlichen Nahverkehr für die Menschen im Land betont, unabhängig von Alter, Beschäftigung oder Größe des Portemonnaies. Daher ist „neben besserer Taktung und Streckenausbau eben auch das 365€ Ticket ein wichtiger Schritt hin zur Verkehrswende“, erklärt Sascha Binder MdL und merkte an, dies sei ein wichtiges Ziel des Wahlprogrammes der SPD für die aufkommende Landtagswahl am 14. März.

„Mit den Gebührenfreien KiTas wollen wir vor allem auch junge Familien entlasten, die nicht zu den Spitzenverdienern gehören“, ließ Andrea Schröder-Ritzrau weiter im Gespräch verlauten. Diese institutionelle Hilfe vom Land ist wichtig, damit wir für die Menschen gleichwertige Lebensbedingungen schaffen. Unmöglich sei das nicht „wie 12 andere Bundesländer zeigen“, betonte Sascha Binder. Gleiches gelte für Wohnraum, der in vielen Teilen Baden-Württembergs kaum bezahlbar sei.

Diese und viele weitere Themen, wie zum Beispiel die Frage nach dem Wahlrecht für jüngere Menschen wurden in dem etwa einstündigen Gespräch behandelt. Wer die Veranstaltung noch einmal ansehen möchte, findet diese auf der Facebook-Seite und dem YouTube Kanal von Andrea Schröder-Ritzrau.

 

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