Lars Castellucci – ein Kandidat in unserer Region verwurzelt.

Veröffentlicht am 18.09.2009 in Wahlen

Unser Kandidat Lars Castellucci

Wir möchten allen Mühlhäuser, Rettigheimer und Tairnbacher Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit geben, den Kandidaten für den Bundestag in seinem persönlichen Werdegang und seinen politischen Standpunkten näher kennen zu lernen:

Castellucci wurde 1974 in Heidelberg geboren und begann nach seinem Abitur in Walldorf das Studium der Politischen Wissenschaft, der Mittleren und Neueren Geschichte und des Öffentlichen Rechts an der Ruprecht- Karls- Universität. Es folgten Studienaufenthalte an der Universität Mannheim und der San Francisco State University in den Vereinigten Staaten. Seit 2001 arbeitet er als Projektleiter am Institut für Organisationskommunikation (IFOK GmbH) in Bensheim. Dort liegt seine Schwerpunktarbeit unter anderem bei der Initiative für Beschäftigung, der Zukunft für die Metropolregion Rhein- Neckar sowie im Übergangsmanagement Hauptschule – Beruf. Allein aus seinen beruflichen Schwerpunkt wird bereits ersichtlich, dass Castellucci die Verflechtung von staatlichen und privatwirtschaftlichen Interessen kennt, einen Ausgleich bzw. eine Förderung dieser herzustellen versucht und darüber hinaus die Menschen nicht außer Acht lässt, welche vernünftig in das Wirtschaftsleben eingebunden werden sollen.
Lars Castelluccis’ gesellschaftspolitisches Engagement reicht u.a. ins Jahr 1996 zurück, wo er als Initiator eines „Runden Tisches für Arbeit“ in Wiesloch in Erscheinung trat. Des Weiteren gründete er 1997, zusammen mit Anderen, die Beschäftigungsinitiative Wiesloch und Umgebung BIWU e.V. und ist seit 1998 Mitglied deren Beirats. Ebenso tat sich Castellucci als Gründungsmitglied der Wieslocher Tafel e.V. hervor, welche 2007 ihre Arbeit aufnahm.

Castellucci auf der Kundgebung in Mannheim über seinen Wahlkreis und seine Ziele.

„Mein Wahlkreis ist Teil der Metropolregion Rhein- Neckar. Eine Region, die ihren Bewohnerinnen und Bewohnern viele Chancen bietet dank vergleichsweise robuster Wirtschaft und hervorragenden Bildungseinrichtungen. Die mit ihrem kulturellem und Freizeitangebot und ihren Landschaften eine hohe Lebensqualität bereithält.
Menschen, die aus welchen Gründen auch immer zeitweise oder auf Dauer das Tempo nicht mithalten können oder den Anschluss verlieren, haben es hier vielleicht aber besonders schwer. Das Preisniveau ist hoch, der Reichtum ringsum macht soziale Unterschiede besonders erfahrbar und Solidarität ist tendenziell schwächer ausgeprägt als in Gegenden, die schon traditionell eher zu kämpfen haben.
Ich setze mich für echte Teilhabe für alle ein. Es geht nicht (nur) darum, dass keiner hungern muss und alle ein Dach über dem Kopf haben. Zum soziokulturellen Existenzminimum gehören auch Zugänge zu Bildung oder Kultur. Die wichtigsten Hebel sind Arbeit und Bildung.
Der Wahlkreis ist überwiegend ländlich geprägt. Landflucht, Probleme bei der Nahversorgung, Verkehrsanbindung oder DSL - das sind die Themen bei denen man wackere Bürgermeister, Ortschafts- und Gemeinderäte nicht alleine lassen darf!“

Für den SPD-Ortsverein Mühlhausen-Rettigheim-Tairnbach: Holger Schröder

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