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auf den Internetseiten des SPD Ortsvereins von
Mühlhausen - Rettigheim - Tairnbach

Wir bieten Ihnen hier einen Überblick über die Arbeit der SPD vor Ort. Sie finden hier die Termine, die aktuellen Projekte und die Ansprechpartner in Mühlhausen, Rettigheim und Tairnbach. Nutzen Sie unsere Seiten zu Ihrer Information und zur Diskussion.

 

31.10.2020 in Topartikel Ankündigungen

ABGESAGT Nächster Monatstreff im November 2020

 

 

 

Der SPD Ortsverein Mühlhausen-Rettigheim-Tairnbach verschiebt all seine Veranstaltungen in eine Zeit, in der das Infektionsgeschehen diese wieder möglich macht. Wenn möglich werden wir aber auch neue digitale Formate erproben. Hierzu informieren wir an gesonderter Stelle!

 

Für den Ortsverein: Holger Schröder

www.mitgliedwerden.spd.de

 

 

27.10.2020 in Gemeinderatsfraktion

Gemeinderat stimmt für mehr digitale Endgeräte an unseren Schulen

 
Bild von: Simone M. Neumann

Um es gleich vorweg zu sagen: Ein erster Schritt ist gemacht, doch kommen die Geräte nicht sofort. In seinem Statement machte der SPD-Fraktionsvorsitzende Holger Schröder deutlich, dass man schon etwas mehr Tempo machen müsse.

Alle Mühlhäuser Schulen sollen in den Genuss der Förderung kommen, welche nun von Land und Bund an die Kommunen ausgezahlt wurde. Hierbei handelt es sich zunächst nur um die Mittel aus dem "Sofortausstattungsprogramm", die sich auf die jeweilige Schülerzahl folgendermaßen darstellen lassen:

  • GMS Mühlhausen: € 31.330,60
  • Grundschule Rettigheim: € 9.614,08
  • Grundschule Tairnbach: € 4.120,32

Insgesamt erhielt die Gemeinde Mühlhausen € 45.065 (je zur Hälfte von Bund und Land).

Aufgrund der o.g. Fördersummen können nun 63 iPads + ebenso viele Hüllen mit Tastatur, in 5 Koffern und 7 Stiften angeschafft werden. Zusätzlich fallen noch weitere Kosten für das Mobile Device Management an (beinhaltet Einrichtung und Support), das an das "Medienzentrum Heidelberg" vergeben wurde. Hier entstehen einmalige Kosten von € 15,- je Gerät und für den weiteren Support jährlich € 20,- je Gerät.

Wie von Herrn Lang ausgeführt, gibt es noch weitere Fördertöpfe (z.B. Förderpakt "Administration" und "Pakt für digitale Endgeräte für Lehrkräfte" - beides Bundesmittel), die im weiteren Verlauf abgerufen werden können. Je nach Umsetzung an den Schulen können die Endgeräte nun als Leihgeräte an Schüler weitergegeben werden, die auf kein adäquates zurückgreifen können. Doch auch unsere Lehrkräfte brauchen digitale Endgeräte, da sie sich einarbeiten müssen, um im Präsenzunterricht mit digitaler Unterstützung arbeiten zu können. Für Präsenz- aber auch für Fernlernphasen brauchen die Lehrkräfte eine sichere und datenschutzkonforme Lösung:

In diesem Zuge verweist die SPD-Fraktion auf das Schreiben des Kultusministeriums vom 07. Juli verweisen. Hier wird u.a. dargelegt, wie und unter welchen Qualitätskriterien Fernunterricht stattfinden soll. Dabei geht es nicht nur um die Verteilung der Unterrichtsmaterialien, deren Zugang dem Grundsatz der Chancengleichheit unterliegt, sondern auch um die Rückmeldungen, die die Lehrkräfte regelmäßig und verlässlich erteilen müssen (z.B. durch gelegentliche Videotelefonie). Insbesondere für Grundschulkinder ist der Kontakt zu ihrer Lehrkraft enorm wichtig.

Gerade auch hierfür brauchen unsere Lehrkräfte eine datenschutzkonforme Lösung, die einerseits durch Dienst-Tablets und andererseits durch die Verwendung offiziell genehmigter Software (z.B. Threema) hergestellt werden könnte. Wie in der Sitzungsvorlage ersichtlich, wird die Grundschule Rettigheim zur Modellschule, die als erste mit dem Messenger "Threema.Work Education" ausgestattet wird. Nach ihren ersten Erfahrungen sollen die anderen Schulen folgen.

Wie nun deutlich wird, greift die Gemeinde auf Tablets eines großen amerikanischen Herstellers zurück. Hierbei muss darauf geachtet werden, dass sich diese Geräte in die zum Teil schon bestehende Infrastruktur (oder auch der Altgeräte) einfügen. Es sollte der Grundsatz gelten, dass hinsichtlich der Hard- und Software keine allzu große „Vielfalt“ entsteht. Auch hierbei wird uns das "Medienzentrum Heidelberg" unterstützen, die bereits jetzt für kreisweit 550 Endgeräte zuständig ist. Dabei befinden sich weitere 550 Geräte "in der Pipeline".

In diesem Zusammenhang ist es für die die SPD von großer Bedeutung, dass die Mühlhäuser Schulen schnell und unkompliziert ihren Support erreichen können. Hier versicherte der Leiter des Medienzentrums Herr Bittner, dass man mit den Strukturen sich noch im Aufbau befinde und nach spätestens 2 Tagen mit einer Reaktion rechnen dürfe. Doch auch bei Phasen hoher Beanspruchung könne man zukünftig auf Drittanbieter/ Dienstleister zurückgreifen. Hierfür wird vom Kreistag Rhein-Neckar in ihrer Dezembersitzung ein entsprechender Kooperationsvertrag verabschidet. Aus unserer Sicht muss ein Support noch am selben Tag gewährleistet sein!

Da man das mobile device Management (Support) als Gemeinde auslagert und hierbei auf eine Einrichtung des Kreises zurückgreift (Medienzenrtum) - die im Entstehen begriffen ist - werden die Geräte nicht sofort an die Schulen kommen können. Trotzdem sollten alle Beteiligten darauf achten, dass das "Sofortausstattungsprogramm" diesen Namen auch wirklich verdient! Nach Rückfragen der SPD werden diese Geräte womöglich frühstens zum 2. Halbjahr den Schulen zur Verfügung stehen.

Abschließend nahm die SPD die einzelnen Schulen nochmals gesonder in den Blick:

Rettigheim:

  • Hier ist die Internetverbindung besonders schlecht und auch an einem stabilen WLAN hapert es. Genau deshalb spricht sich die SPD für geeignete Alternativen aus, um eine Überbrückung zu schaffen, bis eine Breitbandversorgung hergestellt ist.
  • Hier sollte man jedoch noch auf dem Schirm haben, dass die Grundschule eine geeignete Verdunkelung benötigt. Schließlich muss es möglich sein, dass digital erfasste Lernmaterialien oder Arbeitsergebnisse auch gut visualisiert werden.

Tairnbach:

  • Bezüglich des Internetzugangs ist es auch hier notwendig, eine sinnvolle Zwischenlösung anzustreben, damit auf die nächsten Jahre hin trotzdem vernünftig gearbeitet werden kann.
  • Auch die GS Tairnbach möchte die Möglichkeit nutzen, per Videocalls mit den Schülerinnen und Schülern in Verbindung zu treten.

Grund- und Gemeinschaftsschule Mühlhausen:

  • Die GMS möchte die Gelegenheit nutzen, um sich in Sachen Digitalisierung breiter aufzustellen. Aufgrund der Tatsache, dass es sich auch um ältere Schüler handelt, macht dies Sinn. Somit unterstützt die SPD die GMS ausdrücklich darin, weiter in die Digitalisierung zu investieren.
  • Gerade deshalb ist von großer Bedeutung, dass sukzessive alle Klassenräume mit Wiedergabegeräten ausgestattet werden. Hierfür könnten die zu erwartenden Mittel in Höhe von € 133.300 (nur für die GMS!) genutzt werden. Hier ist es wichtig darauf zu achten, dass einheitliche und leicht zugängliche Schnittstellen geschaffen werden. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Nutzung eines AppleTV hier eine sinnvolle Lösung darstellt.

Ausdrücklich hebt die SPD in diesem Punkt hervor, dass die Mittel aus dem "DigitalPakt Schule" bereits jetzt beantragt werden können. Das Kultusministerium änderte das Verfahren in diesem Punkt, weshalb der Medienentwicklungsplan auch nachgereicht werden kann. Somit würden wir auch weniger Zeit vergeuden und könnten unsere Schulen bereits früher in den Genuss dieser Fördermittel bringen!

 

Die SPD appelliert an alle Verfahrensbeteiligte, dass mit entsprechendem Nachdruck gearbeitet wird, damit die Schulen schnellstmöglich ihre Hard- bzw. Software erhält. Die heute morgen gemeldeten ca. 11.200 Neuinfektionen sollten uns Mahnung genug sein, dass es eben nicht unsere Kinder sind, die bei eventuellen (teilweisen) Schulschließungen die Leidtragenden sind.

26.10.2020 in Nachruf

Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann ist tot

 
Völlig unerwartet ist Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann gestorben. Der 66-jährige war am Sonntagabend kurz vor einer Live-Schaltung im Fernsehen zusammengebrochen. Er starb noch am selben Tag im Krankenhaus.

Ein Nachruf von Lars Haferkamp (Leitender Redakteur und Textchef des vorwärts.)

Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann ist tot. Die SPD verliert mit ihm einen ihrer profiliertesten Politiker im Deutschen Bundestag. Seit 2017 war er Vizepräsident des Parlamentes, bundesweit bekannt wurde er besonders als Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion von 2013 bis 2017. Zuvor war er von 2007 bis 2013 Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion. Dem Bundestag gehörte er seit 2005 an. Oppermann gewann vier mal hintereinander seinen niedersächsischen Wahlkreis Göttingen.

Karrierestart in Niedersachsen

Seine politische Arbeit begann Thomas Oppermann 1980 mit seinem Eintritt in die SPD. 1990 wurde er Mitglied des niedersächsischen Landtages. Hier war er unter anderem rechtspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. Im März 1998 berief ihn der damalige Ministerpräsident von Niedersachsen, Gerhard Schröder, als jüngsten Minister in sein Landeskabinett. Als Minister für Wissenschaft und Kultur prägte Oppermann die Landespolitik bis 2003, danach wechselte er in die Bundespolitik.

Pointiert und leidenschaftlich

Dort profilierte er sich zu zahlreichen Themen und vertrat pointiert die sozialdemokratische Politik. Thomas Oppermann galt als leidenschaftlicher und guter Redner. Zuletzt plädierte er für eine Reform des Wahlrechtes und eine Verkleinerung des Bundestages. In der Coronakrise plädierte er außerdem im Gespräch mit dem „vorwärts" für eine Rückkehr zur Debatte im Bundestag über die Pandemie-Maßnahmen.

Ende August hatte Oppermann angekündigt, im nächsten Jahr nicht erneut für den Bundestag kandidieren zu wollen. „Nach 30 Jahren als Abgeordneter im Niedersächsischen Landtag und im Deutschen Bundestag ist für mich jetzt der richtige Zeitpunkt, noch einmal etwas anderes zu machen und mir neue Projekte vorzunehmen“, hatte Oppermann erklärt. Das ist ihm nun nicht mehr möglich.

Thomas Oppermann hinterlässt zwei Töchter aus einer früheren Ehe sowie eine Tochter und einen Sohn aus seiner heutigen Partnerschaft.

25.10.2020 in MdB und MdL

Lars Castellucci: „Wir sind gut aufgestellt für die Zukunft!“

 
Lars Castellucci links mit unserer Landtagskandidatin Andrea Schröder-Ritzrau

Der amtierende SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci wurde erneut zum Kandidaten für die Bundestagstagswahl im Wahlkreis Rhein-Neckar im kommenden Jahr nominiert. Das haben die Mitglieder der Partei auf einer Versammlung in der Dr.-Sieber-Halle in Sinsheim entschieden. Der Abgeordnete wurde mit 91 Prozent der Stimmen erneut gewählt. „Ich freue mich sehr über die große Zustimmung und Unterstützung“, zeigte sich Castellucci nach der Veranstaltung stolz.
In seiner Bewerbungsrede hatte er sich zuvor sehr kämpferisch gegeben und die drei Grundpfeiler seines politischen Handelns dargelegt:
Politik muss sich an Alle richten: Die Menschen brauchen wieder das Gefühl, dass Politik für jede und jeden einzelnen da und damit für alle ist“ erklärt der Abgeordnete.
Zudem brauchen wir wieder mehr Miteinander: Wir müssen das Vertrauen der Menschen zurückgewinnen und versöhnen statt spalten. Dafür setze ich mich ein“; erläutert Castellucci weiter.
Als drittes braucht es Fortschritt, der bei den Menschen ankommt: Wir müssen der Zukunft eine Richtung geben, die für jede und jeden einzelnen etwas zu bieten hat“, so Castellucci.
Unterstützung erhielt der Abgeordnete von der Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Heidelberg, Elisabeth Krämer, dem Dielheimer Gemeinderat und Zweitkandidaten für die Landtagswahlenden Jaric Krumpholz, der Vorsitzenden der SPD Wiesloch, Anke Schroth und dem Gemeinderat aus Helmstadt-Bargen Johannes Roß. Alle vier hoben insbesondere Castelluccis Einsatz für die jungen Menschen in seinem Wahlkreis hervor: „Er motiviert und aktiviert junge Leute und schafft es wie kaum ein anderer, dass wir uns wieder für Politik interessieren und Verantwortung übernehmen – wie man an mir selbst sieht“, erzählt Krumpholz.
Zum Abschluss der Mitgliederversammlung warb Castellucci für einen optimistischen und selbstbewussten Wahlkampf: „Wir brauchen eine Politik, die den Herausforderungen unserer Zeit angemessen ist, nicht mehr aber auch nicht weniger, dafür setze ich mich ein. Wir haben in der Vergangenheit solide gearbeitet und es gleichzeitig geschafft, tragfähige und zukunftsfähige Konzepte zu entwickeln. Lasst uns gemeinsam und selbstbewusst in diesen Wahlkampf starten.“

18.10.2020 in Ankündigungen

Umwelt und biologische Diversität Hauptthemen beim nächsten Monatstreff der SPD

 

Der SPD Ortsverein Mühlhausen-Rettigheim-Tairnbach lädt alle seine Mitglieder, sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum nächsten Monatstreff des SPD Ortsvereins am Donnerstag, den 05.11.2020, um 19.00 Uhr ins Gemeindezentrum nach Rettigheim (Malscher Str. 14) ein.

Das Treffen steht diesmal ganz im Zeichen des Naturschutzes, daher freuen wir uns Frau Dr. Brigitta Martens-Aly als Referentin zum Thema Umwelt und biologische Diversität gewonnen zu haben. Das bereits im Gemeinderat diskutierte Thema „Schottergärten“ bzw. der Antrag zur „artenreicheren und ökologisch wertvolleren Gestaltung öffentlicher Grünflächen“ ist dabei sicher nur ein Beispiel für eine gemeinsam mit der Bürgerschaft im Sinne des Naturschutzes verantwortungsvoller zu gestaltende Umgebung. Hierbei geht es der SPD vorrangig um Aufklärung und um den Appell an die Hausbesitzer, die ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zum Natur- und Artenschutz zu nutzen.

Des Weiteren dürfen wir am Monatstreff der SPD als weitere ausgewiesene Naturwissenschaftlerin sowie als Kandidatin für den baden-württembergischen Landtag, Frau Dr. Andrea Schröder-Ritzrau, begrüßen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und hoffen auf einen regen Austausch mit beiden Gästen, sowie Anregungen zwischen der Fraktion/ dem Ortsverein und allen Einwohnern.

Für den OV: Holger Schröder

Mit der SPD für Mühlhausen

Die wichtigsten Maßnahmen, Informationen und Tipps

 

 

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