Leserbriefs in der RNZ zu dem RNZ- Bericht „Ute Vogts Paukenschlag brüskiert die Lehrer“ (16. Januar 2OO7).

Veröffentlicht am 20.01.2007 in Landespolitik

Den jungen Lehrern soll also das Gehalt gekürzt werden – mit Segen der
SPD-Opposition im Stuttgarter Landtag. Diese Entscheidung ist in ihrer politisch negativen Signalwirkung kaum zu überbieten. Herzlichen Dank dafür!

Nach der Einführung von Studiengebühren in Höhe von 5OO Euro pro Semester werden Berufsanfänger noch mal bestraft. Und das in einer Lebensphase, in der mannigfache Anschaffungen, unter Umständen Familiengründung etc. anstehen.
Obendrein behauptet man auch, dass sich Leistung lohnen müsse. Die Arbeit – gerade im Grund- und Hauptschulbereich - ist anstrengend, fordernd und qualitativ hochwertig. Das bisherige Gehaltsniveau ist zumindest angemessen – wenn man engagierte, motivierte und qualifizierte Lehrer haben will. Solche Leute kosten eben Geld!
Bei Managern akzeptiert das die Politik offensichtlich - nicht so bei Lehrern! Der Anreiz für Qualifizierte den Lehrerberuf und nicht die weit besser bezahlte Stelle in der freien Wirtschaft zu ergreifen wird dadurch schon ansatzweise zerstört, auch wenn Geld nicht alles in einem Berufsleben ist.

Die SPD Mühlhausen- Rettigheim- Tairnbach hält die Entscheidung der Landtagsfraktion und der Landesvorsitzenden in diesem Punkt für falsch! Deshalb fordern wir eine sofortige Korrektur dieser Entscheidung!

Vorstand der SPD Mühlhausen- Rettigheim- Tairnbach

gez. Wirkner/Zörb

 

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