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auf den Internetseiten des SPD Ortsvereins von
Mühlhausen - Rettigheim - Tairnbach

Wir bieten Ihnen hier einen Überblick über die Arbeit der SPD vor Ort. Sie finden hier die Termine, die aktuellen Projekte und die Ansprechpartner in Mühlhausen, Rettigheim und Tairnbach. Nutzen Sie unsere Seiten zu Ihrer Information und zur Diskussion.

 
 

12.12.2017 in Topartikel Ortsverein

Nächster Monats im Februar

 

Der SPD Ortsverein Mühlhausen-Rettigheim-Tairnbach lädt alle ihre Mitglieder, sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum nächsten Monatstreff des SPD Ortsvereins am Dienstag, den 06.02.2018, um 19.00 Uhr ins Restaurant Trödelkeller (Rettigheim) ein.

Im Namen des SPD Ortsvereins:

Holger Schröder (Ortsvereinsvorsitzender)

 

14.01.2018 in Bundestagsfraktion

„Miteinander statt nebeneinander“

 

Otto-Wels-Preis ausgeschrieben

Die SPD-Bundestagsfraktion schreibt mit dem Otto-Wels-Preis für Demokratie einen Wettbewerb für bürgerschaftlich Engagierte aus. Die Ausschreibung richtet sich an gemeinnützige Initiativen oder Vereine, die das Zusammenleben nachbarschaftlicher und lebenswerter machen. Den Gewinnerinnen und Gewinnern winken Geldpreise oder eine Einladung nach Berlin. Der Vorsitzende SPD Ortsverein Mühlhausen-Rettigheim-Tairnbach Holger Schröder ruft, zusammen mit dem örtlichen SPD-Bundestagsabgeordneten Lars Castellucci, Engagierte aus dem Rhein-Neckar-Kreis auf, sich zu bewerben. Wir hoffen, dass auch einige Bewerbungen aus unserer Gemeinde eingehen.

Überall dort, wo Menschen sich für ein gemeinschaftliches Gemeindeleben einsetzen, entsteht ein solidarisches Miteinander und Zusammenhalt. „Diese Menschen schaffen vor Ort ein „Wir-Gefühl“ und stärken damit unsere Demokratie“, erklärt Lars Castellucci. An solchen Orten haben es antidemokratische Bewegungen schwer, Fuß zu fassen.

Der Wettbewerb der SPD-Bundestagsfraktion richtet sich an bürgerschaftlich Engagierte. An Menschen, die aktive Nachbarschaftshilfe leisten, die älteren Menschen Hilfe im Alltag anbieten oder die Orte der Begegnung schaffen und interkulturelles Verständnis und soziale Integration fördern.

Um den Otto-Wels-Preis können sich gemeinnützige und nicht-kommerzielle Initiativen, Vereine und Projekte bewerben, in denen bürgerschaftliches Engagement eine maßgebliche Rolle spielt. Ausschreibung und Teilnahmeformular sind unter www.spdfraktion.de/ottowelspreis zu finden. Einsendeschluss ist der 14. Februar 2018.

Was möchte der Wettbewerb genau?

Mit dem Wettbewerb zum „Otto-Wels-Preis 2018“ möchte der SPD Ortsverein Mühlhausen-Rettigheim-Tairnbach engagierte Menschen zur SPD-Bundestagsfraktion schicken, damit diese dort gemeinsam mit anderen Ideen entwickeln, wie gesellschaftlicher Zusammenhalt gestärkt werden kann. Anliegen des „Otto-Wels-Preises“ ist es, die Erinnerung an die Schrecken der Nazi-Herrschaft wachzuhalten und das gesellschaftliche Bewusstsein dafür zu schärfen, dass die Grundlagen unserer Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und des friedlichen Zusammenlebens immer wieder erneuert und gefestigt werden müssen. Insbesondere die Ehrenamtlichen auch in unserer Gemeinde tragen hierzu wesentlich bei!

Mit dem „Otto-Wels Preis für Demokratie 2018“ zeichnet die SPD-Bundestagsfraktion kreative Ideen und Konzepte aus, mit denen sich Bürgerinnen und Bürger für ein nachbarschaftliches Gemeindeleben, für soziale Integration in der Kommune oder ein lebendiges Miteinander im Stadtviertel einsetzen. Denn überall dort, wo Menschen sich zusammentun, um ganz praktisch für andere da zu sein, oder ihr gemeinsames Lebensumfeld, ihre Heimat, noch lebenswerter zu machen, stärken sie die Solidarität unserer Gesellschaft und letztlich unsere Demokratie.

Der SPD Ortsverein Mühlhausen-Rettigheim-Tairnbach hofft, dass sich möglichst viele kreative Köpfe, auch aus unserer Gemeinde, hierfür finden.

Wer war nun Otto Wels?

Seinen bleibenden Platz in der Geschichte unserer Partei und unseres Landes erwarb sich Otto Wels durch die (letzte freie) Rede. Diese hielt er am 23. März 1933 im Reichstag im Namen der SPD-Fraktion und trat damit dem von Hitler vorgelegten, „Ermächtigungsgesetz“ entgegen.

Er tat dies in einer Atmosphäre, die ein ausländischer Beobachter, der sich an Ort und Stelle befand, so beschrieb: "Für eine Sekunde verbreitete sich Todesschweigen im Hause, während von draußen die drohenden Sprechchöre der SA hereindrangen. Weiß bis in die Lippen, den Mund zusammengepresst, mit harten Zügen in sichtbarem Bewußtsein der Schwere, des Ernstes und der Gefahr des Augenblicks bestieg Otto Wels langsam die Rednertribüne, den Kopf leicht gesenkt, aber die stämmige Gestalt gestrafft, die Schultern hochgezogen, als ob er in ein Gewehrfeuer hinein schritte."

Das sind die wichtigsten Sätze der Rede, die er dann hielt, und bei der er seinen Blick immer wieder unmittelbar auf Hitler richtete: "Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht!... Noch niemals, seit es einen Deutschen Reichstag gibt, ist die Kontrolle der öffentlichen Angelegenheiten durch die gewählten Vertreter des Volkes in solchem Maße ausgeschaltet worden, wie es jetzt geschieht und wie es durch das neue Ermächtigungsgesetz noch mehr geschehen soll. Eine solche Allmacht der Regierung muss sich umso schwerer auswirken, als auch die Presse jeder Bewegungsfreiheit entbehrt…"

Die SPD-Fraktion war die einzige Fraktion (!), die sich gegen Hitlers „Ermächtigungsgesetz“ stellte. Die konservativen und liberalen Parteien stimmten für dieses Gesetz, wodurch sich das Parlament selbst abschaffte und die Demokratie begrub.

Für den Ortsverein: Holger Schröder

Weitere Infos unter: www.spdfraktion.de/ottowelspreis

 

13.12.2017 in Ortsverein

Neumitglieder im Ortsverein begrüßt

 
V.l.n.r. Dominique Odar, Johanna Hassfeld, Jordan Lehnkering, Robin Wittmer und Holger Schröder

In die erste grundsätzliche Diskussion der letzten Mitgliederversammlung wurden sogleich auch die Neumitglieder Johanna Hassfeld, Robin Wittmer und Jordan Lehnkering mit einbezogen. Dass insbesondere in dieser bewegten Zeit so viele junge Menschen den Weg in unsere Partei finden, erfreute nicht nur den Vorsitzenden Holger Schröder, der an diesem Abend gleich drei Parteibücher überreichen durfte. Bundesweit sind seit Anfang dieses Jahres bereits mehr als 20.000, vor allem junge, Menschen in die SPD eingetreten!

Schön, dass ihr dabei seid! Wir freuen uns darauf, mit euch die SPD vor Ort weiterzuentwickeln und neue Aktionen zu starten.

Für den Ortsverein: Holger Schröder

 

13.12.2017 in Aktuelles

SPD diskutiert und sucht nach neuen Wegen

 
Unsere Mitglieder im Austausch

Intensive und vielseitige Diskussion bei der vergangenen Mitgliederversammlung / Gleich 3 junge Neumitglieder wurden willkommen geheißen (siehe Artikel oben)

Viele Mitglieder waren dem Ruf zur Mitgliederversammlung im Restaurant „Kraichgaustube“ gefolgt, was durchaus der, für unser Land und für die SPD, bewegenden Zeit zuzurechnen ist. Eingangs umriss der Ortsvereinsvorsitzende Holger Schröder die aktuelle Entwicklung der vergangenen Woche, um anschließend auch auf den Leitantrag des Parteivorsitzenden Martin Schulz einzugehen, der letztlich auch den Weg zu „offenen Gesprächen“ bereiten sollte. Insbesondere die Themen Europa, Gesundheitssystem (Stichwort Bürgerversicherung), Rente und eine geordnete Einwanderungs- und humanitäre Flüchtlingspolitik stellen die größten Marksteine für die SPD dar.

In der anschließenden Debatte wurde schnell deutlich, dass die SPD sich wieder glaubhaft den Sorgen und Nöten der Menschen annehmen muss. Die „Flüchtlingsfrage“, welche überhaupt erst zur Entstehung einer größeren rechtsextremen Partei geführt hat, muss nun tatkräftig gelöst werden. Dabei ist es vielen Menschen nur schwer zu vermitteln, dass sozial Schwache und Asylsuchende in einen Topf geworfen werden. Scheinbar würden letztere dann über Gebühr bevorteilt. Hier muss sozialdemokratische Politik klarmachen, dass den Schwachen in unserer Gesellschaft auch glaubhaft wieder Anschluss- und Aufstiegsmöglichkeiten eingeräumt werden. Es ist darüber hinaus nicht hinzunehmen, dass beide Schicksale gegeneinander ausgespielt werden.

Auch in der Rentenpolitik stehen wir immer noch vor großen Problem (der SPD Ortsverein wendete sich erst im Juni dieses Jahres mit einer eigenen Veranstaltung dieser Thematik zu). Ali Tahta führte hierzu aus, dass selbst die Österreicher mit einer wesentlich höheren Mindestrente von ca. € 1400,- der Altersarmut entgegensteuern.

Diese ersten beiden Themen des Abends lieferten z.T. die Gründe dafür, warum die Bevölkerung so wählte, wie sie es am 24.09. tat, und auch für die Situation, in der die SPD nun steckt. So befand Gerhard Zörb, dass es nach dem Wahlabend blauäugig war, von einem Funktionieren der sogenannten „Jamaika-Koalition“ auszugehen. „Nun sucht sich Merkels CDU jemanden, der sie an der Macht hält“, knüpfte Peter Wirkner an. „In dieser Situation stecke sogar wieder etwas historisches“, so Peter Wirkner weiter. „Denn auch nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg 1918 war es die SPD, die den Karren aus dem Dreck ziehen musste.“

Tenor nahezu aller Versammelten war es, dass man die SPD nicht in der Regierung sah. Dies würde die AfD (mit gestärkten Rederechten) als Oppositionsführerin weiter aufwerten. Konzeptionell müsse etwas anderes her. Die Agenda-Politik zeigte immer noch ihre Auswirkungen, weshalb eine inhaltliche und personelle Neuaufstellung gefordert wurde.

Für den Ortsverein: Holger Schröder

 

27.11.2017 in Landespolitik

SPD fordert Einstieg in die Gebührenfreiheit bei Kindertagesstätten

 

Fraktionsvorsitzender Andreas Stoch: „Das Land schwimmt im Geld. Es wird Zeit, dass es davon etwas zurück gibt an seine Bürgerinnen und Bürger“

Die SPD-Landtagsfraktion sieht angesichts der außergewöhnlich guten finanziellen Situation beste Voraussetzungen, endlich den Startschuss für den Einstieg in die Gebührenfreiheit im frühkindlichen Bereich zu geben und will sich in den anstehenden Haushaltsberatungen im Landtag für die Realisierung von zunächst einem beitragsfreien Kindergartenjahr einsetzen.
„Das Land schwimmt im Geld. Es wird Zeit, dass es davon etwas zurück gibt an seine Bürge-rinnen und Bürger“, erläutert SPD-Fraktionsvorsitzender Andreas Stoch den Vorstoß seiner Fraktion.
Die Haushaltssituation des Landes Baden-Württemberg sei so gut wie nie, die Steuermehr-einnahmen steigen von Schätzung zu Schätzung. Davon sollten alle profitieren, an vorderster Front junge Familien. Deshalb fordert die SPD-Landtagsfraktion Grün-Schwarz auf, zusätzliche Landesmittel im Haushalt bereit zu stellen, damit in Baden-Württemberg be-reits ab dem kommenden Kindergartenjahr 2019/20 eines der in der Regel drei Kindergartenjahre beitragsfrei wird. „Dafür müssen im kommenden Doppelhaushalt für 2018 40 Millionen Euro und für 2019 dann 120 Millionen an Mehrausgaben vorgesehen werden“, rechnet Stoch vor und ergänzt: „Das wäre nicht nur für unsere jungen Eltern, sondern auch für unsere Kommunen ein wichtiges Signal.“ Dieser Einstieg in die Gebührenfreiheit könnte sich für Regionen, die finanziell aus eigener Kraft eine derartige Entlastung der Eltern nicht vorsehen können, zu einem wichtigen Standortfaktor entwickeln. Er würde zudem ein ent-sprechendes gesellschaftspolitisches Zeichen zur Weiterentwicklung in Baden-Württemberg, sowohl im städtischen, aber auch im ländlichen Raum setzen.

 

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